Ohne Rogier Wassen gegen den Mitfavoriten

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Gegen Iserlohn mit dem LTV 99 „Am Stadtpark“ nur Außenseiter: Marvin Müller

Lüdenscheid -  Der Klassenerhalt ist nach den jüngsten beiden Siegen in der Tasche. Die Tennis-Cracks des LTV 99 „Am Stadtpark“ können deshalb dem Jahresausklang in der Hallen-Westfalenliga am Samstagnachmittag ab 15 Uhr in der betagten Traglufthalle am Stadtpark gegen die Iserlohner Turnerschaft ausgesprochen gelassen entgegensehen.

Dennoch würden die Bergstädter den ambitionierten Rivalen aus dem Nordkreis gerne ärgern und den Waldstädtern in die erhoffte Meisterschaftssuppe spucken. Zerschlagen haben sich allerdings die Hoffnungen der Kreisstädter, am Samstag erneut auf Spitzenspieler Rogier Wassen zurückgreifen zu können: Die Niederländer, der zuletzt Mitte November beim 4:2-Sieg der Bergstädter in Dortmund zum Einsatz kam, knickte beim Joggen um und verletzte sich derart am Sprunggelenk, dass ein Einsatz gegen den TCI nicht in Frage kommt.

So wird das Stadtpark-Team um Mannschaftsführer Dino Jablonski wohl erneut in der Besetzung der Vorwoche beim 6:0 gegen Hiltrup an den Start gehen. Chancenlos sieht der an Nummer eins aufrückende Jablonski die Gastgeber nicht. Denn der Gast aus Iserlohn, der sich zuletzt eine Punkteteilung gegen Eintracht Dortmund leistete und deshalb im Duell um den Einzug ins Westfalenfinale hinter Spitzenreiter Dorsten zurückfiel, mag den Bergstädter Ascheuntergrund nicht unbedingt gern.

Ein Vorteil, den sich die Lüdenscheider zunutze machen wollen. Neben Jablonski dürfte der LTV 99 wieder Marvin Müller, den Iserlohner Robert Sanz und den Altenaer Christoph Bühren in den Einzeln auf die Courts schicken.

Die Doppel könnten wie gegen Hiltrup dann erneut Jablonski/Sanz und Müller/Bühren bilden.

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