Tennis

Erfreuliches vom Nattenberg

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Der Vorstand des LTC Augustenthal freut sich auf die neue Spielzeit 2018 – der Verein ist sehr gut aufgestellt. 

Lüdenscheid - Der Umbau des Vereinsheims ist gestemmt, die Mannschaften sind erfolgreich, im vergangenen Jahr gab es Stadtmeisterschaften auszurichten, beim LTC Augustenthal gab es im Rahmen der Jahreshauptversammlung Erfreuliches zu berichten.

Bei anstehenden Wahlen ging es zügig voran. Wer schon im Amt war, wurde von der Versammlung einstimmig bestätigt. Mit Patrick Nolting wurde ein Nachfolger für den scheidenden Anlagenwart Günther Senkel gefunden. Kassenwart Jörg Egli kündigte im Rahmen seines Berichtes an, in zwei Jahren nicht mehr kandidieren zu wollen. 

Da Jugendsportwartin Claudia Jüttner aus beruflichen Gründen nicht erneut kandidieren wollte, musste ihr Posten neu besetzt werden. Kaum ein Verein, bei dem es dann nicht hakt. Mehrere Versammlungsteilnehmer wurden angesprochen und ebenso spontan wurde eine Kandidatur verneint. Erst ein flammender Appell aus der Versammlung heraus zeitigte Wirkung. Kirsten Jungnitsch, die vorher mehrfach abgelehnt hatte, „das hat mich jetzt überzeugt“, erklärte ihre Bereitschaft zu kandidieren. Erleichterung im Saal. 

Vorsitzender Michael Wirth freute sich darüber, dass der Verein „eine gesunde Struktur“ habe. Damit zielte er darauf, dass sämtliche Altersklassen aktiv im Verein vertreten sind. Der Nachwuchs stellt künftig allein fünf der 17 Teams im Meisterschaftsspielbetrieb. Gleichzeitig hob Wirth hervor, dass ein guter sozialer Umgang miteinander gepflegt werde und sich dies auch bei allen ehrenamtlichen Tätigkeiten in großer Teilnahme zeige. 

Mitglieder, die im Rahmen des Umbaus des Vereinsheims sich weit über das normale Maß hinaus engagiert hatten, wurden im Rahmen der Versammlung noch einmal gewürdigt. Kassenwart Jörg Egli eröffnete, dass der Umbau des alten Vereinsheims, die Gestaltung der Umlage und das Interieur insgesamt mit rund 405 000 Euro zu Buche stehen. „Mit den Sonderausgaben für das Vereinsheim sind wir fertig.“ Der Verein habe dennoch keine Schulden. Es bliebe noch ein gutes Polster, um notwendige Maßnahmen auf der Anlage in Angriff nehmen zu können. 

Platzwart Andreas Baumert gab dazu an, dass der Zuweg zur Tennishalle neu gemacht werden müsse. Darüber hinaus habe man die Zäune um die Plätze herum zu erneuern und an der schlaglochträchtigen Zufahrt etwas zu machen. Vorsitzender Michael Wirth ergänzte, dass das Flutlicht auf Platz vier bereits auf LED-Technik umgestellt sei und auch die Plätze eins bis drei Zug um Zug umgerüstet werden sollen.

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