Fußball

Freude über Rückkehrer-Trio

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Bleibt Trainer der SpVgg Nachrodt: Dennis Klöckner.

Nachrodt - Die Frage, ob die Fußballer der SpVgg Nachrodt in der Iserlohner Kreisliga A nach einer verkorksten ersten Saisonhälfte noch auf sportlichem Weg die Klasse gehalten hätten, sie ist inzwischen müßig bis überflüssig. 

Nach der der Pandemie geschuldeten Saisonunterbrechung hat der Verbands-Fußball-Ausschuss (VFA) des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) in der Vorwoche seine Empfehlung zur Saisonwertung für den Männer- und Frauenbereich formuliert, die bei einem Abbruch der Serie bis hinunter auf Kreisebene eine Wertung der Spielzeit 2019/20 mit Aufsteigern, aber eben ohne Absteiger vorsieht. 

„Wir planen daher ganz klar für die Kreisliga A“, betont der SpVgg-Geschäftsführer Jan Schröder. Die Kaderplanungen bei den Grün-Schwarzen laufen seit Wochen auf Hochtouren – nun präsentierte die sportliche Leitung um Harald Langer, Viktor Kraus und Christopher Hellgermann die Ergebnisse der Planungen. Und die können sich insbesondere mit Blick auf die Neuzugänge sehen lassen. 

Nach einer Saison beim Landesligisten FSV Werdohl kehren Christopher Fanieng und Torjäger Fabian Sedlaczek ebenso zur SpVgg zurück wie Denis Mynarek, der die Nachrodter im Sommer 2019 in Richtung des Staffel-6-Bezirksligisten SSV Kalthof verlassen hatte. 

„Wir freuen uns riesig, dass diese Jungs zu uns zurückkehren“, sagt Viktor Kraus. Mynarek, Sedlaczek und Fanieng waren am Holensiepen zum Teil jahrelang Führungsspieler gewesen und sollen genau das bei den Grün-Schwarzen nach ihrer Rückkehr auch wieder werden. 

Trainer der Nachrodter bleibt freilich Dennis Klöckner, der zu Jahresbeginn seine Arbeit bei der SpVgg aufgenommen hatte. Die in der Winterpause verpflichteten Akteure Vinzenz Heinecke, Felix Hengstenberg, Kevin Kopietz, Konstantinos Kouressis, Nico Lonscher, Julian Mohr, Dennis Rzyzcniok, Zheki Tola und Goalgetter Metin Senel bleiben der Mannschaft ebenso erhalten wie langjährige Kräfte Matthias Langer, Sebastian Psotta, Sven Ziegler oder Lucas Nau. 

Weil zudem Eduard Kronich wieder einsteigt und Sebastian Drabek aus der Reserve zurück in den Kader der „Ersten“ rückt, umfasst der SpVgg-Kader bis dato drei Torhüter und 20 Feldspieler. Dabei soll es aber nicht bleiben, bahnt sich mindestens noch die Rückkehr eines alten Bekannten an.

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