Daniel Heinze triumphiert bei Neuenrader Stadtmeisterschaften

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43 Athleten (hier Birgit Kotyk) absolvierten am Samstag 73 Starts und erwarteten mit Spannung die Auswertung.

Neuenrade - Zur Einstimmung auf das große Jahrgangsschwimmfest inklusive der Kreismeisterschaften „Kurze Strecke“ am Sonntag richtete die Schwimmabteilung des TuS Neuenrade am Samstag die Stadtmeisterschaften im Freibad Friedrichstal aus.

Um die Stadtehren kämpften insgesamt 43 Athleten, die sich auf alle Altersklassen verteilten – ein Generationenwettkampf, an dessen Ende ein junges Neuenrader Talent triumphierte. Damit die Ergebnisse von den „Zwerge“ bis zu den Senioren vergleichbar sind, wurden die erzielten Zeiten in DSV-Punkte umgerechnet. Dementsprechend erwarteten die Teilnehmer mit Spannung die Auswertung, denn nicht zwangsläufig ist die beste Zeit auch die beste Leistung – nach DSV-Maßstäben.

Ganz oben auf dem Treppchen stand am Ende Daniel Heinze. Er hatte die 100 Meter in der Freistil-Lage in 1:04,54 Minuten hinter sich gebracht. Eine Zeit, die ausreichte, um die versammelte Konkurrenz in die Schranken zu weisen. 73 Starts absolvierten die 43 Schwimmer am Samstag im Neuenrader 50-Meter-Becken, ließen sich auch von zwischenzeitlichen Regenschauern nicht von der engagierten Zeitenjagd abhalten.

Hinter Daniel Heinze landete Christopher Patent auf dem Silberrang. Patent hatte für die gleiche Freistil-Strecke schmale 27 Hunderstelsekunden mehr benötigt und musste sich knapp hinter dem Triumphator einreihen. Carina Goebel durchbrach die Vorherrschaft der männlichen Kollegen, schlug als beste Frau über die 100 Meter Freistil-Distanz nach 1:13,22 Minuten an und wurde dafür im Rahmen der Stadtmeisterschaften mit Bronze belohnt.

Wie üblich ehrte der Ausrichter nicht nur die sportlich herausragenden Athleten. Der jüngste und älteste Teilnehmer wird ebenfalls hervorgehoben. Diesmal wurden Sara und Silas Guth, beide Jahrgang 2008, als jünste Schwimmer sowie Martin Goebel, Altersklasse 55, als ältester Kämpfer um den Stadttitel gewürdigt. - Von Markus Jentzsch

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