Schach (MSHS-Osterblitz)

Alex Browning vor Bodo Lüttich

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Auch gegen Gerson Heuser (rechts) behielt Alex Browning die Oberhand und gewann am Ende erneut das Osterblitzturnier in Schalksmühle.

Schalksmühle - Titel verteidigt, in der Jahresblitzwertung nach zwei Siegen in zwei Turnieren auf Kurs: Alex Browning bleibt in Sachen Blitzschach beim MS Halver-Schalksmühle das Maß aller Dinge: Mit 11,0 Punkten gewann der U18-Youngster am Gründonnerstag den traditionellen Osterblitz des MSHS im Feuerwehrgerätehaus.

Allerdings war es kein Alleingang, bis in die letzte Runde hinein wäre noch ein anderer Ausgang möglich gewesen. Erst ein finaler Sieg gegen den Bezirksvorsitzenden Lothar Mirus sicherte Browning den Erfolg. Zweiter wurde mit nur einem halben Zähler Rückstand Bodo Lüttich. Lüttich hatte sich früh gegen Niklas Kölz geschlagen geben müssen und später noch gegen Vladimir Dolgopolyj remisiert, doch ansonsten hielt sich der routinierte Verbandsliga-Spieler schadlos, feierte im direkten Duell gegen Alex Browning in der 9. Runde sogar einen Sieg.

Bis zur 9. Runde war Niklas Kölz wie Alex Browning mit makelloser Bilanz unterwegs. Nach seiner Neuntrunden-Niederlage gegen Gerson Heuser aber folgten für den zweiten U18-Youngster noch Niederlagen gegen Alex Browning und Ralph Kämper. So teilte sich der Lüdenscheider mit 9,0 Punkten den dritten Platz mit Ralph Kämper und Gerson Heuser, die beide ebenfalls ein sehr ordentliches Turnier spielten.

Die "Top 6" des MSHS-Osterblitzes: (von links) Niklas Kölz, Ralph Kämper, Rebecca Browning, Bodo Lüttich, Gerson Heuser und Alex Browning.

Den Preis für die beste Dame im Feld gewann Rebecca Browning auf Rang sechs. Das MSHS-Eigengewächs, das inzwischen als Stammverein die SG Porz im Spielerpass stehen hat, holte 8,0 Zähler und wurde im Gesamtturnier gute Sechste.

Das 13-köpfige Feld, in dem mit Ausnahme von Rebecca Browning nur Aktive des MSHS am Start waren, war zweigeteilt. Nach Platz sechs klaffte eine Lücke. Die zweite Hälfte führte Pornchai Ertelt mit 5,0 Punkten auf Rang sieben an. Altmeister Vladimir Dolgopolyj spielte mit 4,5 Zählern kein so gutes Turnier und wurde Achter. 

Auf den weiteren Plätzen folgten Peter Kernchen (4,0) als Neunter, Tobias Klampt und Martin zu Putlitz (beide 3,0) als geteilte Zehnte, Lothar Mirus (2,0) als Zwölfter sowie Philipp Hahnel ohne Punkt auf Rang 13. Am Ende wurden 250 bunte Ostereier und darüberhinaus zahlreiche Schokoladenpräsente an alle Teilnehmer verteilt.

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