Ein fünftes Team bei Sauerland Steelbulls

Programm soll der neue Name nicht sein: Als „Krawallos“ wird bei den Sauerland Steel Bulls künftig auch eine Schülermannschaft am Spielbetrieb teilnehmen.

Lüdenscheid - Die Sauerland Steel Bulls haben im vierten Jahr ihres Bestehens einen weiteren Meilenstein gesetzt: Am Freitagabend hob der Inline-Skaterhockey-Klub aus der Bergstadt in der Bolzhalle Höh die „Krawallos“ aus der Taufe und komplettiert mit der Schüler-Mannschaft seine Nachwuchsabteilung.

„Das macht uns mächtig stolz“, so Vereinschef Norbert Krause, „nach so kurzer Zeit nach einer Junioren- und einer Jugendmannschaft jetzt auch schon ein Schülerteam melden zu können. Für uns war es wichtig, damit eine nahtlose Verknüpfung zwischen den Nachwuchs- und den Seniorenmannschaften zu schaffen.“ Die neu gegründete U13 der „Bullen“ wird als insgesamt fünftes Team am Ligabetrieb teilnehmen. Aushängeschild ist das Herren-Zweitligateam, das auf dem besten Wege in die Aufstiegs-Play-Offs ist.

"Jung-Bullen" gesucht

Interessierte können sich bei Norbert Krause (Tel. 01 71/7 47 44 74) informieren. Training freitags von 18 bis 19 Uhr in der Bolzhalle Höh.

Keine kleinen Fußstapfen, in die die „Krawallos“ später einmal treten müssen. Mit der Teilnahme an der am 16. August beginnenden Schüler-Endrunde wird das neu formierte Team jedoch schon gleich auf den Spielbetrieb losgelassen. Die Endrunde, an der fünf oder sechs Mannschaften teilnehmen, ist ein vom Verband offiziell ausgeschriebener Schüler-Wettbewerb, um eine Basis zu legen für die Liga-Teilnahme ab dem kommenden Jahr.

Noch schwingt Krause selbst das Trainerzepter bei den jüngsten „Bullen“, das soll sich nach Vorstellung des Meinerzhageners aber noch ändern. Momentan umfasst der Kader neun Spieler der Jahrgänge 2003 bis 2005. Acht kommen aus Lüdenscheid, ein Akteur aus Iserlohn. Der Verein ist allerdings noch weiter auf der Suche nach interessierten Schülern, hockeytechnische Fähigkeiten werden dabei nicht zwingend vorausgesetzt. „Wichtig wäre es nur, eigene Inliner und Schutzausrüstung mitzubringen“, hofft Krause auf weitere Zugänge.

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