Lange mitgehalten und dann doch verloren

Stefanie Eicker steuerte drei Tore für die HSG Lüdenscheid bei. Foto: Krüger

Siegen - Frauen-Handball-Landesligist HSG Lüdenscheid hielt beim RSVE Siegen am Samstag lange mit, konnte dem Spitzenreiter aber nicht die zweite Saisonniederlage beibringen. Bis zur 50. Minute war es allerdings ein enges Spiel, ehe die Bäumner-Sieben sich zum Endstand von 32:26 absetzte.

Von Axel Krüger

In der Rundturnhalle Hubenfeld leisteten die Lüdenscheiderinnen, die auf eine Manndeckung gegen Siegens beste Torschützin Victoria Scheben (14 Treffer, davon sieben Siebenmeter) verzichteten, nach Kräften Widerstand. Zeitweise führten die Gäste, beim 7:9 (17.) waren es sogar einmal zwei Tore Vorsprung. Bis zur Pause hatten die Eiserfelderinnen die Verhältnisse aus ihrer Sicht wieder gerade gerückt, die Gastgeberinnen lagen 15:12 vorn.

RSVE Siegen darf sich nicht sicher fühlen

Sicher fühlen durfte sich der RSVE damit aber nicht: Nach dem Anschlusstreffer zum 22:23 aus Gäste-Sicht (49.) wurde es kurzeitig noch einmal ganz eng. Allerdings kassierte Hannah Steinacker, die nach einer Dreiviertelstunde Saskia Mewes im HSG-Tor abgelöst hatte, danach einige unglückliche Treffer. Der Tabellenführer zog auf bis zu sechs Tore Vorsprung davon und brachte die Differenz gegen Sauerländerinnen, bei denen die Konzentration nachließ, ins Ziel. Beste Lüdenscheider Werferin war Saskia Oppl (13/8).

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