Fußball-Kreispokal

Elia König schnürt Dreierpack

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Trainer Bayram Celik sah einen klaren Sieg der Rot-Weißen am Honsel.

Erwartungsgemäß ist Landesligist RW Lüdenscheid am Dienstagabend in die 3. Runde des Kreispokals eingezogen. Beim A-Ligisten LTV 61 setzte sich das Celik-Team vor der enttäuschenden Kulisse von nicht einmal 100 Zuschauern deutlich mit 7:1 (2:0) durch.

Lüdenscheid -  Wie angekündigt kamen bei den Gästen in erster Linie die Spieler von Beginn zum Zug, die zuletzt eher hinten dran waren. Dazu stießen die A-Jugendlichen Klevno und Trotimov zum Kader. Die Hausherren verteidigten zunächst massiv, lauf- und kampfstark, boten kaum Räume an, sodass sich RWL schwer tat, Chancen zu kreieren. Erstmals schnell, direkt und genau ging es in Minute 22 über Franz und Klevno, sodass der aufgerückte Besirlioglu mühelos aus Nahdistanz zum 0:1 traf.

Bis zur Pause verdaddelte Schoenrath zwei weitere „Hochkaräter“, ehe er seine dritte nutzte. Der Assist kam erneut von Franz (45.). Die Honsel-Kicker waren bis dahin nur einmal gefährlich geworden, als Schüngel per Kopf an Reischel scheiterte (35.)., Dafür begannen sie nach dem Wechsel aber überraschend offensiv und kamen durch Treppers Strafstoß (der gerade als Innenverteidiger eingewechselte Trotimov hatte Gjekaj umgesenst) auch zum schnellen Anschluss (47.). Spannend wurde es deshalb aber nicht.

Zwar hatten die Gastgeber noch die ein oder andere Möglichkeit – mit der besten scheiterte Bristol an Reischel (79.) –, doch in der Vorwärtsbewegung ließen die Rot-Weißen zumindest zeitweise ihr spielerisches Potential aufblitzen. Resultierte das 1:3 noch aus einem Fehler von LTV-Keeper Labes, der einen Schuss von Franz abprallen ließ, sodass König abstauben konnte (55.), so fielen die weiteren Treffer durchweg nach schnell und sicher vorgetragen Angriffen.

Der eingewechselte Finke zeigte gleich zweimal, dass er weiß, wo das Tor steht (60./74.), und in der Schlussphase, als beim LTV auch die Kräfte erlahmten, kam König noch zu seinen Treffern Nummer zwei und drei. Hingegen hatten der Ex-LTV-er Schneider (78.) und auch Franz Pech (85.), als sie jeweils nur den Pfosten anvisierten.

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