Radtourenfahrt ist auch eine Tour der guten Laune

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Gut gelaunt nahmen die Aktiven die landschaftlich reizvolle Tour in Angriff.

Neuenrade - Als am späten Sonntagnachmittag auch die letzten Radfahrer zurück waren im Start- und Zielbereich an der Hönnequellschule und an der Niederheide der Abbau begann, da herrschte nach einem langen Tag und reichlich Arbeit Zufriedenheit bei den emsigen Mitgliedern und Helfern der Radsportabteilung des TuS Neuenrade.

Der große Aufwand für die Radtourenfahrt, an der exakt 389 Aktive am Sonntag teilnahmen, hatte sich einmal mehr gelohnt. Und Extralohn für die tolle Vorbereitung und Organisation war, dass es keine Unfälle und lediglich zwei technische Defekte gab. Einem Fahrer konnten die Neuenrader nach Reifenpanne mit einem Ersatzschlauch weiterhelfen, ein Fahrer musste aus Sundern abgeholt werden.

Schon am Sonntagmorgen, als einige „Pedaleros“ an der Niederheide noch gemütlich einen Kaffee schlürften, zeigte sich Abteilungsleiter Felix Loch positiv gestimmt. Etliche Aktive hatten sich nämlich schon um kurz nach 8 Uhr auf eine der vier zur Auswahl stehenden Strecken über 48, 72, 121 oder 159 Kilometer auf den Weg gemacht. Die längste Strecke führte die Radfahrer bis nach Schmallenberg, auf dem Weg dorthin und natürlich auch zurück durch den Hochsauerlandkreis nach Neuenrade boten sich den Aktiven mehrere tolle Fernsichten bei einem Wetter, das bei rund 25 Grad und strahlendem Sonnenschein nicht besser hätte sein können.

Zeiten wurden wie immer nicht genommen, Platzierungen gab es dennoch – und zwar in der Wertung der teilnehmerstärksten Mannschaft. Diese gewann die Radsportgemeinschaft (RSG) Herne Herne mit 14 Startern vor RSF Bochum (10) und PSV Iserlohn (8). Ältester Teilnehmer war – wie schon in den Vorjahren – der 88-jährige Helmut Guski aus Plettenberg, jüngste Fahrer waren die zehnjährigen Zwillinge Gina Marie und Mario Buntgereit. Sie schafften die Strecke über 48 Kilometer mit Bravour.

„Alle Teilnehmer waren hochzufrieden mit der ausgewählten Strecke, Verpflegung und Beschilderung“, betonte TuS-Pressewart Stefan Prior am Sonntagabend und gab damit das wieder, was auf der Strecke bereits zu beobachten gewesen war. Die Radtourenfahrt, sie war auch eine Tour der guten Laune.

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