Kampfsport

Olympic Taekwondo aufgelöst: Nur noch ein Verein in Lüdenscheid

Kampfsport Taekwondo Kopftreffer
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Die Kampfsport von TKD Lüdenscheid und Olympic Taekwondo kämpfen nun unter einem Dach als ein Verein.

Olympic Taekwondo hat sich aufgelöst - ab sofort kämpfen alle Taekwondoka in Lüdenscheid unter dem Dach von TKD Lüdenscheid.

Lüdenscheid - An einem Strang ziehen die beiden Taekwondo-Vereine in Lüdenscheid praktisch schon seit drei Jahren – nun aber sind alle Kampfsportler unter einem Vereinsdach vereint.

Der Verein Olympic Taekwondo hat sich am 3. September beim Vereinsregister abgemeldet – nach zwölf Monaten wird im September 2021 die Löschung des Vereins, der Topsportler wie den Deutschen Meister Florian Meyer hervorgebracht hat, erfolgen. Die Aktiven von Olympic Taekwondo sind allesamt zu TKD Lüdenscheid gewechselt. Eine Fusion war auch erwogen worden – die Sitzungs-Situation in der Corona-Zeit und die Kosten haben die Verantwortlichen aber davon abgebracht.

Verein TKD Lüdenscheid hat nun 109 Mitglieder

TKD Lüdenscheid hat durch die neuen Mitglieder nun einen Mitgliederbestand von 109, wie der Vorsitzende Rolf Granzow feststellt. Michael Meyer kümmere sich um den Leistungsbereich, Granzow mehr um den Nachwuchs: „Es war für alle der richtige Schritt. Die Kräfte sind nun gebündelt. Wir haben genügend Übungsleiter. Es läuft gut.“

Die Annäherung der Vereine war durch die Schließung der Turnhalle Augustenthal (Domizil TKD) befördert worden. So wurde das Training der beiden an einen Standort verlegt. Inzwischen trainiert der Verein in der Halle der Friedensschule. Die Sportler, die im neuen Verband TK NRW organisiert sind, besuchen auch schon längere Zeit gemeinsam Turniere.

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