„Gold-Carina“ ist eine alte Bekannte

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Sie sind stolz, dass viele der weltbesten Skispringerinnen ihr „Handwerk“ auch in Meinerzhagen gelernt haben: Der langjährige Ski-Klub-Vorsitzende Jürgen Sorgler, Heinz-Gerd Maikranz von der Stadt und Stefan Ronge vom Ski-Klub (von links).

MEINERZHAGEN - Im Jahr 2000 war Carina Vogt gerade einmal acht Jahre alt. Damals stürzte sich das Skisprung-„Küken“ mutig von der Meinerzhagener Meinhardus-Schanze ins Tal.

14 Jahre später feierte die Sportlerin aus Degenfeld den größten Triumph ihres Lebens: Sie holte „Gold“ bei den Olympischen Spielen in Sotschi.

Dieser Erfolg macht stolz – und das nicht nur Carina Vogt und ihre Familie, sondern auch einige Meinerzhagener. Zum Beispiel Heinz-Gerd Maikranz, damals wie heute in der Volmestadt zuständig unter anderem für den Bereich Sport, den langjährigen Ski-Klub-Vorsitzenden Jürgen Sorgler und Stefan Ronge, bei den Damen-Skisprung-Wettbewerben in Meinerzhagen Angehöriger des Mitarbeiterstabes.

Auch Iraschko-Stolz kam gern nach Meinerzhagen

„2000 haben unsere Ski-Klub-Frauen auch Carina Vogt das Frühstück zubereitet“, erinnert sich Sorgler. Unter den Startern bei den nationalen und internationalen Skispringen von den Meinhardus-Schanzen waren in den vergangenen Jahren sage und schreibe sechs Springerinnen, die sich am Dienstag in Sotschi unter den Top-Ten platzierten. Unter anderem kam auch die Zweitplatzierte Daniela Iraschko-Stolz aus Österreich gern nach Meinerzhagen.

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