Handball

Trotz zweier Niederlagen gegen Landesligisten Zufriedenheit

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Ein Sieg, zwei Niederlagen: Die SGSH Dragons II (hier mit Justin Wiggershaus) experimentierten am Samstag viel.

Schalksmühle – „Das Ziel war es, Spielpraxis zu sammeln und gerade die A-Jugendlichen weiter an den Seniorenbereich heranzuführen. Genau das ist uns sehr gut gelungen“, bilanzierte ein weitestgehend zufriedener Mark Dragunski, Trainer der SGSH Dragons II, am Samstag am Löh.

Zuvor hatte der Handball-Verbandsligist beim Vorbereitungsturnier gegen drei recht unterschiedliche Kontrahenten als erste Prüfsteine zu Beginn der abschließenden Phase der Vorbereitung eine ordentliche Figur abgegeben. Wenngleich die Ergebnisse gegen die drei Landesligisten, von denen der TV Olpe das Turnier gewann, eher zweitrangig waren. Beim Auftakt gegen den TV Olpe waren es zunächst vor allem die etablierten Kräfte, die bei der SGSH-Reserve den Anfang machten und sich mit dem Landesligisten trotz einiger Anfangsschwierigkeiten in Angriff wie Abwehr über das 4:4 (10.) und 6:6 (17.) ein offenes Duell lieferten.

Viel Spielzeit für SGSH-Talente

Erst in der zweiten Hälfte, alle Partien gingen über eine Spielzeit von 2 x 20 Minuten, riss der Abstand zum 13:17-Endstand ab. Im zweiten Duell des Tages, dem 20:18-Erfolg gegen die HSG Rade/Herbeck, als Dragunski weiter kräftig durchwechselte und experimentierte, lief es vom Ergebnis her besser. Zum Abschluss gegen die HSG Hohenlimburg bekamen die Youngster sowie die A-Jugendlichen um Noah Pfaffenbach, Nico Jannack, Pius Hablowetz, Max Kahler und Christopher Börner die meisten Spielanteile und legten einen 4:2-Auftakt (5.) hin.

Mit zunehmender Spieldauer wurden die Angriffe der Dragons jedoch ausrechenbarer, vor allem der HSG-Schlussmann profitierte davon. So endete der Tag für die Gastgeber mit einem 16:19. „Die Jungs haben viel gelernt und auch gesehen, was man gegen erfahrene Spieler ändern muss. Genau dafür ist die Vorbereitung da. Wir hatten ein gutes Teilnehmerfeld, aus dem alle Mannschaften etwas Positives gezogen haben“, sagte Dragunski.

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