Der LVG hat's in Siegen gut angetroffen

+
Gut untergebracht: Im Gymnasium am Löhrtor trafen sich direkt zum Turnfestauftakt Aktive aus Lüdenscheid und Meinerzhagen im Innenhof zum Gruppenbild.

Siegen - Der Lenne-Volme-Turgau hat's beim Landesturnfest in Siegen gut getroffen – auch dank Kai-Uwe Eppmann.

Knapp 5000 Aktive sind in diesen Tagen für das 3. NRW-Landesturnfest in 14 Siegener Schulen untergebracht. Darunter auch die Fraktion des Lenne-Volme-Gaus, die es diesmal sehr gut getroffen hat. Zusammen mit den Teilnehmern des gastgebenden Siegerland-Gaus sind die Aktiven aus Kierspe, Meinerzhagen, Lüdenscheid und Plettenberg im Gymnasium am Löhrtor, einer Schule mitten im Stadtzentrum, untergebracht, von der aus es zu Fuß nur wenige Minuten zur Turnfestmeile und zurr Siegerlandhalle sind.

Zu verdanken haben die heimischen Teilnehmer dies auch einem Helfer aus den eigenen Reihen. Kai-Uwe Eppmann gehörte in diesem Jahr erstmals zum Organisationsstab des Landesturnfestes und war vorrangig für das Quartier-Mmanagement verantwortlich. Für den Plettenberger keineswegs eine komplett neue Aufgabe. Bereits seit 1996 war Eppmann immer wieder in Planungen von Unterbringungen bei großen Wettkämpfen involviert, darunter auch bei drei vergangenen Kinderturnfesten. „Im Vergleich zu den Turnfesten der Kinder ist das hier eine ganz andere Herausforderung. Die Zahl der Teilnehmer, die wir unterbringen müssen, ist doppelt so hoch“, erklärt Kai-Uwe Eppmann.

Viel Lob von allen Turnfest-Gästen

Um dieser Masse an Leuten dennoch her zu werden, begannen die Planungen für die Unterbringung bereits vor zwei Jahren. Im vergangenen Jahr wurden dann 22 Schulen als potenzielle Unterkünfte auserkoren und besichtigt. Nach dem Vorliegen der Meldezahlen wurde die Anzahl dann auf 14 reduziert. „Es wurde bei der Auswahl Wert darauf gelegt, dass die Quartiere zum Verkehrskonzept passen und die Wege für alle nicht so weit sind“, erklärt der Plettenberger. Zudem wurde darauf geachtet, dass Gaue und Vereine möglichst zusammen in einer Schule untergebracht sind. Außerdem wurde vorher genau festgelegt, mit Zimmernummern aus den Turnfestkarten, wer in welchem Raum schläft. „So haben wir alle Sicherheitsauflagen sehr gut erfüllt“, freut sich Eppmann. Auch bei den Gästen kam die Organisation gut an, die viele lobende Worte für die Unterbringung fanden.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare