Kahraman-Sieben verliert in Riemke

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Spielmacher Oliver de Liello war mit 6/3-Toren der treffsicherste HSV-Angreifer in Riemke.

Werdohl - Lediglich in der Anfangsphase konnte Handball-Verbandsligist HSV Plettenberg/Werdohl am Samstagabend beim favorisierten Oberliga-Absteiger SV Teutonia Riemke mithalten. Am Ende aber zog das Kahraman-Team mit 26:35 deutlich den Kürzeren und muss weiter auf den ersten Saisonsieg warten.

Über 3:3 blieb die Partie bis zum 8:7 (12.) offen, dann legte Riemke zum 11:7 nach und gab das Zepter nicht mehr aus der Hand. Acht Treffer Vorsprung (20:12) zur Pause bedeuteten für den Gastgeber bereits eine Vorentscheidung. Zwar gestaltete die Kahraman-Sieben Durchgang zwei deutlich ausgeglichener, auf Schlagdistanz kamen Oliver de Liello und Co. aber nicht mehr. Spielmacher de Liello war mit 6/3-Toren der treffsicherste HSV-Angreifer, konnte die Niederlage beim Klub, der zum erweiterten Kreis der Titelkandidaten zählt, auch nicht verhindern. „Ein verdienter Sieg für Riemke, aber ich hatte doch gedacht, dass wir länger mithalten können“, bilanzierte Serkan Kahraman nach dem Abpfiff und bezog sich unter anderem auf eine Phase in Durchgang zwei, als sein Team den Rückstand bis auf sechs Tore verkürzte, in dieser Phase aber drei Marken und weitere Hochkaräter liegen ließ.

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