Fußball-Bezirksliga

TuS Neuenrade legt personell nach

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Gab als Vertrags-Amateur am Sonntag sein Debüt im Dress des TuS Neuenrade: Giovanni Inchingoli.

Mit drei Punkten aus fünf Spielen findet sich der TuS Neuenrade in der Fußball-Bezirksliga 5 auf einem Abstiegsplatz wieder. Die Leistung der Hönnestädter am Sonntag gegen den SV Germania Salchendorf (2:4) aber machte Mut für die kommenden Aufgaben.

Am Sonntag geht es für den TuS zum nur einen Zähler besser gestellten FC Eiserfeld, am 18. Oktober gastieren die punktgleichen Rot-Weißen aus Lennestadt/Grevenbrück im Waldstadion. Zwei Spiele, die wichtig sind und auch richtungweisend sein können für das Team von Trainer Abi Ouhbi.

Weil in der Offensive beim TuS nach den späten Abgängen von Ömer Sönmez und Emirjon Avdia – beide wechselten zum A-Ligisten TSV Werdohl – der Schuh drückte und durchaus Handlungsbedarf bestand, haben die TuS-Verantwortlichen in den vergangenen Wochen nichts unversucht gelassen und schlugen schließlich vor wenigen Tagen zu. Vom A-Ligisten SV Hellas Lüdenscheid lockten die Hönnestädter die Offensivspieler Giovanni Inchingoli und Stefanos Kafetzis ins Waldstadion.

Inchingoli war am 1. Spieltag der laufenden Saison für die Hellenen zum Einsatz gekommen, wurde daher von den Neuenrader Verantwortlichen zum Vertrags-Amateur gemacht und stand gegen Salchendorf bereits in der Startformation. „Gio“ machte ein gutes Spiel, erzielte in seiner ersten Partie für den TuS auch prompt sein erstes Tor und hätte fast auch noch einen Elfmeter herausgeholt, dem ihm der schwache Schiedsrichter Koll aus Hagen aber verwehrte.

Stefanos Kafetzis war bei Hellas in dieser Saison noch nicht aufgelaufen und wurde daher auch nicht zum Vertrags-Amateur gemacht. Gegen Salchendorf fehlte dem Stürmer noch die Spielberechtigung, in Eiserfeld am nächsten Sonntag aber soll Kafetzis im TuS-Dress debütieren.

Für den Torjäger war der Sonntag im Gegensatz zu seinen neuen Teamkollegen dennoch halbwegs erfolgreich. Er gewann mit seinem Los den großen Frühstückskorb und sorgte damit natürlich für einige Lacher im Waldstadion.

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