Neue Heimstärke als Baskets-Faustpfand

Die Baskets Lüdenscheid hoffen auf einen heimsieg gegen den SVD Dortmund.

LÜDENSCHEID – Elf Spiele haben die Baskets Lüdenscheid noch, um in der 2. Basketball-Regionalliga auf einen Nicht-Abstiegsplatz zu kommen.

Die erste Gelegenheit, erstmals in dieser Spielzeit „über dem Strich“ zu stehen, haben die Bergstädter am Samstag (19.30 Uhr, Sporthalle Stadtpark) im Falle eines Sieges gegen den SVD Dortmund II und der Schützenhilfe der Konkurrenz. „Wir schauen zuerst auf uns. Wenn wir die Liga halten wollen, dann müssen wir unsere Heimspiele gewinnen. Das gilt auch gegen Dortmund“, ist für Trainer Amir Hujic zunächst das Ergebnis des Abends wichtiger. Ein zweiter Sieg in Serie würde den Baskets weiteren Auftrieb geben. „Wir müssen unseren guten Trend fortsetzen. Schon gegen Ibbenbüren war zuhause ein Sieg drin. Gegen Dortmund müssen wir bis zum Schluss dabei sein“, hofft der Trainer auf einem erfolgreichen Start in die Rückrunde.

Gute Erinnerungen an das erste Aufeinandertreffen mit der Reserve aus dem Ruhrgebiet haben die Baskets aber nicht. Anfang Oktober lieferten sich die Lüdenscheider mit den Dortmundern ein ganz schwaches Spiel und stellten mit nur 44 Punkten einen Negativrekord auf. „Wir hatten auch damals die Chance zu gewinnen, haben sie aber nicht genutzt“, sagt Hujic rückblickend.

Und auch wenn die SVD-Reserve seitdem dauerhaft vor den Baskets in der Tabelle rangiert, hat sich zumindest vor dem heutigen Vergleich einiges getan. Vor allem die Verstärkungen durch die Neuzugänge Giedrius Lopeta, Sebastian Brune und Elvis Zekovic sollen den Baskets helfen.

„Alle drei haben sich gut eingefügt wie wir bei unserem Litauer in Bielefeld ja schon gesehen haben“, sagt Hujic, der nach der Rückkehr von Sohn Harris einen kompletten Kader hat. Weniger gut ist dagegen die Personallage beim SVD. Neben dem verletzten Spielertrainer Sebastian Mlynarski fallen auch Ramiro Pomare, Thomas Ricks und David Feldmann aus. Unterschätzen wollen die Baskets den Gegner aber nicht. „Dortmund ist in der Defense immer unangenehm stark und geht hart ran. Aber wenn wir gut treffen, dann können wir sie schlagen“, hofft Amir Hujic dennoch auf ein besseres Ende als noch Anfang Oktober.

Baskets: Bilos, Lopeta, Brunse, Lüke, Isenberg, Winter, Foith, Burges, Luszak, H. Hujic, Zekovic, Yildirim

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