Jugendfußball

SC Lüdenscheid feiert gelungene Heimpremiere

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Der Nachwuchs vom BVB und Hombrucher SV im Kampf um den Ball.

Lüdenscheid – Die Jugendfußballturniere des SC Lüdenscheid um den SoHo-Cup in der BGL-Sporthalle zauberten ein Lächeln auf das Gesicht des neuen SC-Jugendleit

Nach Platz drei der Erstvertretung beim geringfügig schwächer besetzten U 12-Vergleich am Samstag, folgte am Sonntag im „Konzert der Großen“ ein toller fünfter Platz für die Hausherren.

„Nur hinter den drei Teams aus den Nachwuchsleistungszentren von Borussia Dortmund und RW Essen (stellte zwei Teams - die Redaktion), dazu BVB-Kooperationspartner Hombrucher SV, das kann sich doch allemal sehen lassen“, freute sich Hendrich, zumal bis auf die erste Mannschaft von RW Essen, alle noch auf Tuchfühlung zu den Bergstädtern lagen.

Überhaupt hatte das Turnierfeld nur an der Spitze mit RWE und am Schluss mit den neunplatzierten Sportfreunde Siegen, „überraschend schwach“ (Hendrich) Ausreißer. Wichtiger als das sportliche Abschneiden aber war dem neuen Jugendboss vom Wehberg die positive Resonanz, die das Turnier bei den Gästen hervorgerufen hatte.

Tolle Atmosphäre und faire Spiele

„Einmal war es natürlich eine tolle Atmosphäre und faire Spiele, sodass nicht eine Rote Karte gezückt werden musste und keine gravierende Verletzung zu beklagen war, aber vor allem haben wir viel Lob für die Ausrichtung bekommen“, freute sich Hendrich. Sowohl die BVB-Verantwortlichen als auch das Betreuungsteam von Rot-Weiß Essen lobten den reibungslosen und zügigen Turnierablauf, der trotz langer Turnierdauer ohne jede Zeitverzögerung über die Bühne ging, die Verpflegung durch den Sport-Club und die gute Atmosphäre auf den Rängen.

„Die Klubs haben uns gleich im Falle einer Turnierwiederholung die erneute Teilnahme zugesagt. Und die Wiederholung wird es auf jeden Fall geben“, will Hendrich den Cup zu einer festen Einrichtung machen. „Unser Bemühen geht dann vielmehr sogar dahin, auch für ältere Altersklassen eine ähnliche Veranstaltung auf die Beine zu stellen und neben den regionalen Vereinen mit Nachwuchsleistungszentren aus Westfalen, vielleicht auch Klubs aus Niedersachsen und Hessen mit hinzuzubekommen, „um die Felder noch attraktiver zu machen.“

Denn es attraktive Jugend-Turniere nach Möglichkeit mit Beteiligungen der Bundesliga-Nachwuchsleistungszentren in der Halle und auf dem Feld haben auch einen klaren Selbstzweck: „Mit diesen Veranstaltungen im Rücken fällt es wesentlich leichter, Spieler auch zu einem Wechsel zum SC zu bewegen“, hofft Hendrich auf die Turnierstrahlkräfte.

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