Basketball, Oberliga

Ende der Durststrecke

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Christoph Lüsebrink machte unter den Körben in Breckerfeld eine starke Partie – am Ende feierten die Baskets nach vier Niederlagen in Folge wieder einen Sieg.

Breckerfeld – Erleichterung bei den Baskets Lüdenscheid: Nach vier Niederlagen in Folge hat der Basketball-Oberligist am Samstag seine Durststrecke beendet. Beim TuS Breckerfeld siegte das Hujic-Team 66:63 (40:35).

Einfach war das bei den abstiegsgefährdeten Hansestädtern nicht, die bis zur Schlusssirene mit aller Macht dagegenhielten. Einen Vorgeschmack auf die spannende Partie bekamen die Gäste direkt zu Beginn, als die Hausherren den besseren Start erwischten und 18:11 führten (3.). Doch die Baskets ließen sich nicht aus dem Konzept bringen. Während im Angriff Michel und Tripel mit zwei Dreiern für den Anschluss sorgten, legte die Abwehr sukzessive zu.

Mit der teils aggressiver Ganzfeldverteidigung, bei der Bosevski, Bahri und Koudas immer wieder Akzente setzten, hatten die Breckerfelder massive Probleme. Da zudem Lüsebrink sowie Koudas, der nach frühen Foulproblemen defensiv gut von Aushilfe Bekendorf ersetzt wurde, unter den Körben effizient verteidigten, verlief die Partie ausgeglichener. Die Baskets führten nach dem ersten Viertel 23:22 (10.). Bis zum 33:33 (16.) blieb die Partie offen. Erst kurz vor der Pause schien das Hujic-Team beim 40:35 (20.) etwas die Oberhand zu gewinnen.

Baskets mit starkem Endspurt

Nach dem Wechsel kam die Offensive bis auf einen Koudas-Dreier erst einmal zum Erliegen, so dass der TuS beim 45:43 (24.) wieder vorne lag. Nahezu postwendend drehte sich das Geschehen, wobei die Baskets es mehrfach mit leicht vergebenen Würfen verpassten, für klare Verhältnisse zu sorgen.

So entwickelte sich im Schlussviertel ein offener Schlagabtausch, bei dem die Gäste nach dem 60:63 (39.) zweimal von der Freiwurflinie die Chance auf die Entscheidung vergaben (erst Bekendorf, dann Bosevski). So mussten die Baskets nach dem Anschlussdreier von Köppen zum 63:64 18 Sekunden vor dem Ende noch einmal zittern, bis Tripel von der Freiwurflinie die Nerven behielt und mit dem 63:66 für die Entscheidung sorgte.

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