Motorsport: Pechsträhne am Nürburgring

Frühes Aus für Lüdenscheider Gerrit Holthaus

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Immer Ärger mit dem Clio: Für den Lüdenscheider Motorsportler Gerrit Holthaus hält die Pechsträhne weiter an. 

Nürburgring - Für den Lüdenscheider Motorsportler Gerrit Holthaus geht die Pechsträhne in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring weiter.

Das achte Saisonrennen war für den Lüdenscheider nach nur einer Runde zu Ende. Ein defekter Sensor sorgte für nachlassende Motorleistung am Renault Clio. „Das ist alles nicht mehr normal, ich bin total enttäuscht. Dieses Jahr haben wir wirklich die Seuche an den Reifen kleben.“ Nach dem zweiten Platz beim vierten Rennen und dem Sieg im fünften Lauf hatte der 34-Jährige eigentlich auf eine gute zweite Saisonhälfte gehofft. 

Doch beim sechsten Rennen ging der Motor bereits im Training kaputt. Da einzelne Motorkomponenten nicht rechtzeitig geliefert werden konnten, fiel das siebte Rennen ganz aus. Und nun der Ausfall in der ersten Rennrunde mit dem „Leihwagen“ von Stephan Epp. „Da immer noch Kolben für meinen Motor fehlen, hatten wir uns für Stephans Renault entschieden. Leider steckte auch in diesem der Wurm. Jetzt hoffe ich auf das Saisonfinale am 20. Oktober. Ich möchte mit einem Erfolg in die Winterpause gehen“, meinte ein frustrierter Holthaus.

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