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Comeback nach Corona-Vollbremsung

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Von: Lars Schäfer

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Am 24. April ist beim Automobilturnier des MSC Altena auf dem Parkplatz Langer Kamp jede Menge Geschicklichkeit am Steuer gefragt.
Am 24. April ist beim Automobilturnier des MSC Altena auf dem Parkplatz Langer Kamp jede Menge Geschicklichkeit am Steuer gefragt. © Lars Schäfer

Das traditionelle Automobilturnier des Motorsportclubs (MSC) Altena musste 2020 und 2021 pandemiebedingt ausfallen, in diesem Jahr aber soll die beliebte Veranstaltung auf dem Parkplatz Langer Kamp wieder durchgeführt werden – und zwar am Sonntag, 24. April, ab 11 Uhr. Dann ist wieder jede Menge Geschicklichkeit am Steuer gefragt.

Altena - Hände ans Lenkrad, Gang einlegen und ab geht’s: Das Automobilturnier des MSC war vor Beginn der Pandemie längst lieb gewonnene Tradition und wurde Jahr für Jahr hervorragend vom MSC organisiert. Das dürfte nach zweijähriger Zwangspause am 24. April nicht anders sein.

Veranstaltungsort ist einmal mehr der Parkplatz Langer Kamp. Auf diesem bewährten Platz wird allen Teilnehmern wie immer Gefühl und Geschicklichkeit am Steuer abverlangt. Gefahren wird in den Klassen Stadt- und Clubmeisterschaft, zudem wird es Läufe zur ADAC-Westfalenmeisterschaft geben. Wer an der Stadtmeisterschaft teilnehmen möchte, muss in der Burgstadt wohnen oder Mitglied in einem Altenaer Verein sein.

Zur Vorbereitung der Veranstaltung ist der Parkplatz Langer Kamp bereits am Samstag, 23. April, ab etwa 12 Uhr für den öffentlichen Verkehr gesperrt.. Die Sperrung gilt bis zum vollständigen Abbau der Veranstaltung – also bis etwa gegen 18 Uhr am Sonntag. Wer an den Start geht, sollte zeigen können, wie gut er oder sie das Fahrzeug unter Kontrolle hat. Es gilt unter anderem wieder, punktgenau zu stoppen, rückwärts einzuparken und Slalom durch Stangen zu fahren – und das möglichst ohne Fehler und in einer guten Zeit. Beginn des Turniers ist um 11 Uhr. Nennungsschluss ist um 14 Uhr. Es versteht sich von selbst, dass alle Teilnehmer im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis sein und die Fahrzeuge für den öffentlichen Verkehr zugelassen sowie versichert sein müssen. Die Sicherheit aller Beteiligten steht an erster Stelle. Anders als bei einem Rennen, ist bei diesem Geschicklichkeitsturnier nicht die Motorleistung entscheidend, sondern der sichere Umgang des Fahrers mit seinem Auto.

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