Topfavorit gibt sich in Lüdenscheid keine Blöße

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Falk Baberg erzielte fünf Treffer für die HSG Lüdenscheid, die bei der 24:33-Heimniederlage gegen Hohenlimburg letztlich chancenlos war.

Lüdenscheid - Die HSG Hohenlimburg wurde am Samstag in der BGL-Sporthalle ihrer Rolle als Topfavorit der Handball-Landesliga gerecht. Die Schützlinge um Neu-Trainer Sascha Simec setzten sich beim Namensvetter HSG Lüdenscheid klar und souverän mit 33:24 (16:10) durch, ließen der Fath-Sieben letztlich keine Chance.

In einer unterhaltsamen Partie vor knapp 200 Zuschauern erwischten die Bergstädter den besseren Start, führten nach sechs Minuten mit 3:0. Die Gäste zeigten sich davon aber wenig beeindruckt, kamen in der Folgezeit immer besser in Schwung und hatten in Minute 14 den Spieß gedreht – 5:6. Angeführt vom baumlangen Emster Roman Tolksdorf und dem ebenfalls stark aufspielenden Ex-Altenaer Robin Güntner sorgten die Hohenlimburger bereits bis zur Pause für klare Verhältnisse. Zwar bemühten sich die Lüdenscheider nach Kräften, doch gegen die kompakte 6:0-Deckung des Spitzenreiters um die erfahrenen Wittke-Brüder im Innenblock fehlten Falk Baberg und Co. letztlich die Mittel. Spätestens nach der Zehn-Tore-Führung der Gäste (11:21, 38.), bei denen der Halblinke Dario Goebels in Durchgang zwei mächtig aufdrehte, war die Partie entschieden. Der Topfavorit schaltete in der Schlussphase mindestens einen Gang zurück und fuhr letztlich ungefährdet die Punkte sieben und acht ein. Erfolgreichste Werfer auf Lüdenscheider Seite waren Walter (8/1) und Baberg (5), bei der Simec-Sieben stachen Goebels (9/1) und Güntner (8/3) hervor.

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