Handball, Landesliga (Frauen)

HSG-Frauen festigen dritten Platz

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Franziska Lukowksi (m.) behält im Duell gegen Siegen mit den HSG-Frauen die Oberhand

Lüdenscheid - Nach zwei Unentschieden in den letzten beiden Spielen konnten die HSG-Frauen mit Trainer Detlev Nebert diesmal jubeln. Die Bergstädterinnen setzten sich mit 26:21 (15:10) gegen RSVE Siegen durch

Allen voran der Rückraum um Saskia Wagemeyer, Lorena Lange und vor allen Dingen Melanie Nitschke mit 10 Toren überzeugte mit guten Abschlüssen und ansehnlichen Anspielen. Die Siegener Angriffsbemühungen waren eher eindimensional, einzig die Top-Torjägerin Vicky Scheben (8 Treffer) versprühte eine große Torgefahr, war jedoch noch grippegeschwächt und konnte deswegen nicht die volle Spielzeit auf der Platte sein.

HSG übersteht kritische Phase

Auch die kritische Phase kurz nach der Halbzeit, als die Tabellenvorletzten aus Siegen dank eines 6:0-Laufs von 15:7 auf 15:13 (33.) auf Tuchfühlung kamen, überstanden die Bergstädterinnen schadlos. „Unsere Fitness war letztendlich ausschlaggebend für den Erfolg. Insgesamt bin ich mit der Vorstellung sehr zufrieden“, zeigte sich Nebert erleichtert.

Durch den Erfolg konnte der dritte Tabellenplatz gefestigt werden, da die auf Platz vier rangierende Mannschaft von Westfalia Hörde nur 25:25 gegen den TV Wickede spielte. Der Vorsprung der HSG-Damen beträgt nun drei Zähler. Ein ergebnistechnisch perfektes Wochenende für die Lüdenscheiderinnen.

Beste Torschützinnen - HSG: Nitschke (ehemals Schäfer/10/3), Wagemeyer (4), Lange (3)  RSVE: Scheben (8/2), Reusch (4)

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