Leichtathletik

Leichtathletik: Erstmals in der Historie keine Hallenmeisterschaft im FLVW

Hürdensprinter in der Körnig-Halle
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In der Dortmunder Helmut-Körnig-Halle wird es in diesem Winter keine Westfalenmeisterschaft geben.

Der westfälische Meisterschaftskalender der Leichtathleten wird in den kommenden Monaten gähnend leer bleiben.

Kreisgebiet – Um der dynamischen Entwicklung der Corona-Inzidenzzahlen entgegenzuwirken, werden in diesem Winter erstmals in der Geschichte des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW) keine westfälischen Hallenmeisterschaften stattfinden.

Dies beschloss die Wettkampfkommission des Verbandes am Donnerstagabend. „Uns bleibt in der aktuellen Situation keine andere Möglichkeit, denn wir tragen eine große Verantwortung gegenüber allen am Wettkampf beteiligten Personen. Auch wir möchten vor dem Hintergrund der hohen Infektionszahlen unseren Beitrag dazu leisten, dass die Bevölkerung in den nächsten Monaten einigermaßen gut über die Runden kommt“, betont die westfälische Leichtathletik-Wettkampfwartin Melanie Neitzel.

Und Sportwart Hubert Funke ergänzt: „Unser Beschluss richtet sich nicht gegen den Sport, sondern für den Sport.“ Die Wettkampf-Kommission ließ in ihre Entscheidung auch den Aspekt mit einfließen, dass die Mitglieder des FLVW-Landeskaders zurzeit nicht trainieren dürfen und ein Ende dieses Lockdowns noch nicht in Sicht ist. Daher sei eine sinnvolle Vorbereitung auf die verschiedenen Hallenmeisterschaften nicht möglich.

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