Fussball, Bezirksliga

Lopatenko heuert am Sorpesee an

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Manfred Lopatenko ist neuer SuS-Sportchef.

Kreisgebiet – Manfred Lopatenko, erfahrener A-Lizenz-Inhaber aus Neuenrade, hat eine neue sportliche Herausforderung gefunden.

„Ich habe jetzt ein bisschen mehr Zeit und freue mich auf die neue Aufgabe“, betont Lopatenko, der selbst ein klasse Fußballer war und von 1977 bis 1981 insgesamt 97 Spiele in der 2. Bundesliga für Rot-Weiß Lüdenscheid bestritt.

Lopatenko acht Jahre für den DFB tätig

Nach seiner erfolgreichen aktiven Laufbahn war „Manni“ über viele Jahre in der Region als Trainer tätig, arbeitete zudem auch von 2010 bis 2018 für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) im Bereich Talentförderung. Zudem war der Ex-Fußballer knapp eineinhalb Jahre und bis zum Frühjahr 2018 beim Staffel-4-Bezirksligisten TuS Langenholthausen als Berater im Hintergrund tätig war,

Nun also kehrt Lopatenko als neuer Sportchef an den Sorpesee zurück und übernimmt beim SuS die Aufgaben von Matthias Kauke, der dem Verein aber als Spieler erhalten bleiben soll. Dass der Zeitpunkt des Einstiegs in Langscheid mit Blick auf die Kaderplanungen für die Saison 2019/20 recht spät erfolgt, das weiß Lopatenko selbst am besten. „Die Planungen sind schon weit vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen“, sagt der 60-Jährige, der in der Region gut vernetzt ist.

Landesliga-Aufstieg im Jubiläumsjahr anvisiert

Als Vierter mischt der SuS Langscheid/Enkhausen in der „Bundesliga des Sauerlandes“ unter der Regie von Cheftrainer Manuel Sander aus Werdohl und den weiteren ehemaligen FSV Werdohlern Rejhan Zekovic, Faruk Cakmak und Lukas Kessler in der laufenden Saison in der Spitzengruppe mit, angesichts eines 16-Punkte-Rückstands auf Liga-Dominator TuS Langenholthausen ist für die Sorpe-Kicker das Thema Aufstieg allerdings schon lange abgehakt.

Im nächsten Jahr feiert der SuS Langscheid/Enkhausen dann sein 100-jähriges Bestehen. Das Ziel Landesliga-Aufstieg im Jubiläumsjahr 2020 nennt Lopatenko zwar nicht, dass der Verein aber in der neuen Serie „ein bisschen mehr“ wolle, daraus macht der Sportchef aber keinen Hehl.

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