Falk Fischer kehrt zur FSV Werdohl zurück

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Zurück am Riesei: Offensivakteur Falk Fischer.

Werdohl - Mit Falk Fischer vermeldet die FSV Werdohl ihren zweiten Neuzugang für die restliche Saison in der Fußball-Landesliga. Wie der Sportliche Leiter Carsten Minker am Freitag mitteilte, liegt der FSV Fischers Zusage vor.

Was noch fehle, sei die Freigabebestätigung des Westfalenligisten SuS Langscheid/Enkhausen. Dem Klub vom Sorpesee hatte sich Fischer nach seinem Abschied aus Werdohl im vergangenen Sommer angeschlossen. Minker geht allerdings von einer schnellen Einigung der FSV mit Langscheid aus. „Das werden wir schon irgendwie hinkriegen“, so der 40-Jährige.

Fischer ist nach Tim Dlugolentzki, der vom A-Ligisten TuS Neuenrade zum Riesei zurückkehrt, bereits der zweite Winter-Transfer der FSV. Dlugolentzki, aber auch Spieler wie Marius Maus oder Gian-Marco De Luca sind für Fischer nach eigener Aussage „gute Freunde, die mir das Fußballspielen erleichtern“.

Die Trennung von Langscheid vollzog Fischer rasch. „Ich habe dem Verein bereits nach eineinhalb Monaten mitgeteilt, dass ich Probleme mit dem Aufwand und der Fahrerei habe“, so Fischer, der in Werdohl wohnt und in Plettenberg arbeitet. - cm

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