Fußball

FSV-Kader bekommt ein Gesicht

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Kehrt zurück zur FSV: Dennis Rattelsberger, hier in einer Spielszene aus der Saison 2012/13.

Werdohl – Der Kader des Fußball-Landesligisten FSV Werdohl erhält knapp zwei Wochen nach der Vorstellung des neuen Cheftrainers Manuel Sander allmählich ein Gesicht.

Carsten Minker, der gemeinsam mit Rüyan Oruc, Dennis Rattelsberger, Matthias Voß, Dean Stange und Thomas Sachsenröder die Planungen der Werdohler vorantreibt, präsentierte am vergangenen Wochenende das Gros der Mannschaft, mit der Trainer-Rückkehrer „Manni“ Sander in die anstehende Saison 2020/21 gehen wird.

Nach dem kickenden Co-Trainer Erkut Orhan haben mit Koray Ucar, Dario Loggia und Reda Belkaious, an dessen Verpflichtung Staffel-4-Bezirksligist TuS Neuenrade großes Interesse gehabt hatte, drei weitere Akteure aus dem Aufgebot der wegen der Corona-Pandemie abgebrochenen Spielzeit 19/20 um ein Jahr am Riesei verlängert.

Aus der eigenen Bezirksliga-A-Jugend rücken mit Torhüter Ege Ögütmen sowie den Feldspielern Berkay Serin, Kaan Özalp, Vladimir Lukowic, Javen Quehl und Dogukan Taskiran sechs Youngster in die 1. Mannschaft auf. Zu dem halben Dutzend Eigengewächsen gesellt sich bis dato ein halbes Dutzend externer Neuzugänge, bei denen es sich zum Großteil um Rückkehrer handelt. Nach Ali Ozan vom künftigen Ligarivalen Rot-Weiß Lüdenscheid schließen sich Mustafa Gündogdu (TuS Neuenrade), Tim Dlugolentzki (TuS Versetal), Jorge Agostinho (TuS Plettenberg) sowie Dennis Rattelsberger und Matthias Voß (SSV Küntrop) den Lennetalern an.

Insbesondere die beiden letztgenannten Namen dürften aufhorchen lassen. Die erfahrenen Defensivstrategen Rattelsberger und Voß hatten ihre aktive Laufbahn in der Saison 19/20 eigentlich beim Arnsberger A-Kreisligisten SSV Küntrop ausklingen lassen wollen. Doch nun hängen sie doch noch eine Spielzeit dran und stellen sich am Riesei somit also auch als aktive Spieler in den Dienst „ihrer“ FSV, bei der sie in der Vergangenheit erfolgreiche Jahre hatten und seit einigen Wochen hinter den Kulissen mit anpacken.

Inklusive des 36-jährigen Trainers „Manni“ Sander, der optional auch auf dem Feld mithelfen könnte, sowie dem kickenden „Co“ Erkut Orhan umfasst das FSV-Aufgebot damit augenblicklich 17 Spieler. „Dabei wird es natürlich nicht bleiben. Wir stehen noch mit einigen Spielern in Gesprächen“, sagt Carsten Minker, der zeitnah weitere externe Neuzugänge verkünden möchte.

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