TuS Langenholthausen im Pokal-Einsatz

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Philipp Grabowski und der TuS Langenholthausen wollen sich in Gierskämpen keine Blöße geben

Langenholthausen -   Als letztes im Wettbewerb verbliebenes heimisches Team bestreitet der TuS Langenholthausen am Mittwochabend sein Viertelfinal-Spiel im Arnsberger Fußball-Kreispokal. Um 19.30 Uhr tritt der Bezirksligist beim A-Kreisligisten FC BW Gierskämpen an.

Langenholthausens Spielertrainer stellt sich auf mindestens 90 Minuten harte Arbeit ein. „Wir sind gewarnt“, stellt der Coach mit Blick darauf fest, dass Gierskämpen in der A-Liga auf Rang drei liegt und in der dritten Pokalrunde Bezirksligist TuS Sundern in der Verlängerung ausschaltete. Am vergangenen Wochenende unterlagen die Blau-Weißen indes mit 1:2 beim SV Hüsten.

Die Düsterloh-Kicker ihrerseits blicken in ihrer Liga auf eine Serie von fünf sieglosen Partien zurück. Auf vier Unentschieden folgte am vergangenen Freitag die 1:2-Niederlage bei Aufsteiger TuS Plettenberg. Von einer Krise will Erzen dennoch nicht sprechen. „Aber natürlich ärgert es einen, dass das Verhältnis von Einsatz und Ertrag im Moment nicht passt“, ergänzt Erzen.

Das soll sich am Mittwoch in einem anderen Wettbewerb freilich ändern. „Wir werden uns nicht verstecken, sondern unser Heil im Angriff suchen. Nur das kann die Lösung sein“, wollen sich die Grün-Weißen in Gierskämpen nicht mit taktischem Geplänkel aufhalten.

Den Pokal findet Erzen attraktiv, weil im Optimalfall der Einzug in den Westfalenpokal der kommenden Saison winkt – und damit die Möglichkeit, sich gegen attraktive, höherklassige Vereine zu beweisen. Mit SuS Langscheid/Enkhausen könnte aber bereits im Halbfinale des Cup auf Kreisebene ein Westfalenligist lauern.

Die personelle Situation beim TuS blieb weitgehend offen. Klar ist nur: Erzen selbst verbrachte das Wochenende mit Fieber im Bett und konnte auch das Training am Montag nicht leiten. In Gierskämpen ist der Coach aber mit von der Partie. - Von Christian Müller

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