Giuseppe Lategano bleibt Trainer des SSV Küntrop

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Giuseppe „Jupp“ Lategano ist auch in der kommenden Saison Trainer des SSV Küntrop.

Küntrop -  Der SSV Küntrop hat eine wichtige Personalie für die neue Saison in der Arnsberger Fußball-Kreisliga A geklärt. Wie Geschäftsführer Jörg Wördemann mitteilte, setzt der Aufsteiger seine Zusammenarbeit mit Trainer Giuseppe „Jupp“ Lategano auch in der kommenden Spielzeit fort.

Die Zusage des Coaches gilt unabhängig von der Ligenzugehörigkeit des SSV. Denn bekanntlich sind die Küntroper noch nicht aller Abstiegssorgen ledig. Aktuell rangieren Lateganos Schützlinge auf dem rettenden Rang 14. Nach der Pfingstpause kommt es am 31. Mai zum direkten Duell beim Tabellenvorletzten SSV Allendorf, der bei drei ausstehenden Begegnungen fünf Zähler Rückstand auf die Dinneike-Kicker hat. Ein Sieg in Allendorf würde in Küntrop also für Planungssicherheit sorgen, während Allendorf als 15. Entscheidungsspiele gegen den Rangdritten der B-Liga austragen müsste.

„Ich bin von der Truppe überzeugt, dass wir nicht immer gegen den Abstieg spielen müssen“, deutete Lategano an, dass er für die neue Saison höhere Ziele als „nur“ den Klassenerhalt anvisieren will. Der Coach hatte bis kurz vor der Winterpause die SSV-Reserve in der C-Liga betreut, war dann zum Nachfolger des zurückgetretenen Cheftrainers Daniel Heidmann „befördert“ worden. „Ich war jetzt nur sieben Monate im Amt. Ich möchte mal sehen, was sich in einem Jahr entwickeln kann“, begründete Lategano seine Zusage weiter.

Wördemann kündigte derweil an, dass der in der Winterpause aufgerüstete Kader mit Ausnahme des zum TuS Neuenrade wechselnden Marvin Höft in weiten Teilen zusammen gehalten wird. Auch die prominenten Nachverpflichtungen um Torhüter Freddy Schäfer, den Ex-Werdohler Dominik Nohl oder Sturm-Ass Antonio Deleo bleiben an der Dinneike. „Deswegen machen wir uns nicht ganz so große Sorgen“, geht Wördemann die Kaderplanungen entspannt an.

Zwei externe Neue sollen im Sommer eventuell noch dazu stoßen. „Aber wenn das nicht klappen sollte, wäre das kein Beinbruch“, sieht der Geschäftsführer den SSV mit dem bestehenden Personal gut aufgestellt.

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