VfB Altena empängt TuS Neuenrade

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Im Hinspiel setzte sich der VfB Altena (links Niko Nikolaides) beim TuS Neuenrade mit 3:2 durch.

altena -  Vorzeitiger Saisonabschluss für den TuS Neuenrade in der Fußball-Kreisliga A: Während alle anderen Mannschaften am Pfingstwochenende ein letztes Mal ran müssen, bestreitet die Elf des Trainerduos Ralf Knipps und Sahin Murat am Sonntag beim VfB Altena (15 Uhr, Reinecke-Stadion) bereits ihre letzte Partie.

Nach dem Rückzug von Azzurri Schalksmühle sind die Neuenrader kommende Woche spielfrei und streichen diese drei Punkte kampflos ein.

Mit einem Sieg am Sonntag in der Burgstadt wäre dem TuS (aktuell 59 Punkte) der zweite Tabellenplatz sicher. Reicht es nur zu einem Unentschieden gegen den VfB, könnten der LTV 61 und der TSV Rönsahl (beide 57 Zähler) nach Punkten noch mit den Neuenradern gleichziehen.

Für den VfB Altena (55) ist maximal noch Platz drei möglich. Doch wenngleich Trainer Fitim Zejnullahu aus den letzten beiden Spielen noch sechs Punkte holen möchte, würde er sich mit Platz fünf zufrieden geben, den der VfB momentan inne hat. „Das war unser Saisonziel. Wenn wir das schaffen, ist das gut“, so der VfB-Coach, der mit seiner Mannschaft am letzten Spieltag noch zu TuRa Brügge muss.

Auch vor dem Derby gegen die Neuenrader bleibt den Blau-Weißen das Verletzungspech treu. Nach Baum, Riedel, Crummenerl, Nikolaides und Greco fällt nun auch noch Torwart Nielsen mit einem Haarriss im Sprunggelenk aus. „Jetzt habe ich nur noch elf Mann, und die müssen top vorbereitet sein und alles geben, wenn wir am Sonntag eine Chance haben wollen. Ansonsten muss man zu diesem Derby nicht viel sagen, die Jungs sollten von allein heiß darauf sein. Für mich als Spieler war es früher immer etwas Besonderes“, sagt Zejnullahu, der auf eine ähnliche Leistung seiner Mannschaft wie zuletzt beim LTV 61 hofft.

„Nur so kann es gehen. Wir müssen defensiv agieren und eine gute Grundordnung haben, dann werden wir vorne automatisch Chancen bekommen. Die Qualität dafür haben wir“, hofft der VfB-Trainer, den Erfolg aus dem Hinspiel (3:2) wiederholen zu können. - Von Britta Kaufmann

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