Tischtennis

Vereine entscheiden über Teamstärke

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Drei gegen zwei: Was in der 2. Kreisklasse, hier beim Spiel TTG Plettenberg/Oestertal III gegen Westfalia Werdohl V, schon vorgekommen ist, soll in der 1. Kreisklasse nicht möglich sein.

Kreisgebiet – Rechtzeitig im Vorfeld der Saison 2019/20 sind die Vereine im Tischtennis-Kreis Lüdenscheid aufgerufen, darüber abstimmen, ob in der kommenden Spielzeit in der 1. Kreisklasse mit Vierermannschaften oder weiterhin mit Sechsermannschaften gespielt wird.

Seit Beginn der laufenden Saison ist es erlaubt, in der 1. Kreisklasse mit Vierermannschaften zu spielen. Wegen der Kurzfristigkeit der Entscheidung auf Verbandsebene war im hiesigen Kreis ein Wechsel zu dieser Saison aber noch nicht möglich.

Jetzt möchte Kreissportwart Edgar Schwarzkopf frühzeitig Klarheit bezüglich der Saison 19/20: „Damit die Planungen für die Vereine rechtzeitig beginnen können, ziehen wir die Abstimmung vor, da ein Entscheid auf der Kreisversammlung zu spät käme. Die Vereine erhalten ausreichend Zeit, intern abzuklären, welches System für sie am geeignetsten ist.“ Seitens des Kreisvorstandes empfiehlt Schwarzkopf den Wechsel auf Vierermannschaften. Dazu hatte der Kreis bereits auf dem Verbandstag 2017 einen Antrag gestellt, der damals aber noch scheiterte.

Überraschend öffnete ein Jahr später der Verbandsbeirat die Möglichkeit, Viererteams bis hin zur 1. Kreisklasse zu melden. Schwarzkopf will aber noch weiter gehen: „Unser Ziel ist nach wie vor eine Öffnung für Vierermannschaften bis einschließlich Kreisliga.“

Bei der Abstimmung haben die Vereine und die Vorstandsmitglieder des Kreises jeweils eine Stimme. Sie können für Sechserteams oder für Viererteams votieren oder sich enthalten. Die Abstimmung endet am Sonntag, 17. Februar, um 18 Uhr. Bis dahin nicht eingegangene Stimmen werden als Enthaltung gewertet.

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