Weiterhin keine Punkte für die Kaschube-Sieben

Jana Kewitsch war mit fünf Toren erfolgreichste Werferin der SG Kierspe-Meinerzhagen, hatte aber kurz vor Schluss Pech mit einem Innenpfosten-Treffer bei einem Siebenmeter. Foto: Krüger

Kierspe -   Weiterhin keine Punkte für die Landesliga-Handballerinnen der SG Kierspe-Meinerzhagen. Im Heimspiel gegen den ETSV Witten II unterlag die Kaschube-Sieben am Samstagabend 16:19 (7:11).

Von Thomas Busch

Von der Einstellung her sah Coach Ralf Kaschube keinen Grund, sein Team zu kritisieren. Angesichts des dünn besetzten Kaders – wegen des Ausfalls von Johanna Voit-Lenkat musste die Rückraum-Formation der SGKM mehr oder weniger durchspielen – hatte er auch nur wenig Wechsel-Optionen, als bereits in der Anfangsphase der Wurm drin war im Spiel der Gastgeberinnen. Zehn Minuten lang blieben sie ohne Torerfolg, der erste Treffer gelang dann Steffi Kowitz zum 1:3 (11.).

Erstes SG-Tor erst nach elf Minuten

Die Handballerinnen aus dem Ruhrgebiet ließen sich davon aber nicht beeindrucken. Im Gegenteil, 3:6 stand es nach 14 Minuten, sechs Minuten später betrug der Abstand sogar fünf Tore (4:9). Im zweiten Durchgang kämpfte sich das SG-Team aber wieder heran. Die ersten zwei Tore nach dem Wechsel gelangen den Volmetalerinnen, die so auf 9:11 (36.) verkürzten und bei 14:15 (48.) am Ausgleich schnupperten. Auch eine Strafzeit, die die „Eisenbahnerinnen“ nutzten, um wieder auf drei Tore wegzuziehen (14:17, 50.), brachte noch nicht die Entscheidung.

Pfostentreffer bei Siebenmeter-Chance

Allerdings warf Jana Kewitsch beim Stand von 16:18 einen Siebenmeter an den Innenpfosten (56.) – es war die letzte große Chance für die nach fünf Spielen weiterhin sieglosen Sauerländerinnen.

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