Fußball

So plant der designierte Aufsteiger in die Landesliga

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Bleibt Rot Weiß Lüdenscheid erhalten: Marc Linneboden (links).

Lüdenscheid - Rot-Weiß Lüdenscheid, designierter Aufsteiger in die Fußball-Landesliga, hat seine Personalplanungen nahezu abgeschlossen.

Gespräche standen zuletzt noch mit drei Akteuren des jetzigen Kaders aus, und sehr zur Freude des Sportlichen Leiters Thomas Dregger hat sich ein Duo für den Verbleib am Nattenberg entschieden: Offensivkraft Elia König und Defensivspezialist Marc Linneboden. 

„Bei Marc hat sich die Entscheidung über einen längeren Zeitraum hingezogen, umso schöner, dass er sich für uns entschieden hat. Denn er ist für die Abwehr ein ganz wichtiger Baustein, der nicht so einfach zu ersetzen gewesen wäre“, so Dregger. Allerdings gibt es nach Goalgetter Raphael Schwarzer (SpVg Olpe) und Routinier Lars Scheerer, der kürzer treten möchte, auch einen weiteren Abgang: Pascal Ertelt hat seinen Abschied verkündet. Allerdings ohne neues Ziel, gerüchteweise wird er mit dem SSV Lüdenscheid in Verbindung gebracht. 

Sieben Zugänge 

Als Zugänge standen neben Angreifer Massimo Loreto (VfB Altena) bis dato mit Jona Niemiec, Fynn Hampel, Johannes Pietzner (alle eigene Jugend) sowie Leon Grappendorf (eigene Zweitvertretung) ausschließlich junge Eigengewächse fest, jetzt kommen noch zwei weitere externe Neuzugänge dazu: Vom B-Ligisten TuS Versetal wird Florian Neuke zum Nattenberg zurückkehren, dazu stößt mit Mittelfeldakteur Niko Temelkov von den Landesliga-A-Junioren des FC Iserlohn ein weiterer Youngster zum Kader von Neu-Trainer Bayram Celik. 

Derzeit 23er-Kader 

„In der Summe sind das jetzt 23 Spieler, und was meine Person betrifft, bin ich mit der Quantität und Qualität des Kaders sehr zufrieden“, sind für Thomas Dregger die Personalplanungen nahezu abgeschlossen. Nahezu deshalb, weil noch Gespräche mit einem weiteren Kandidaten laufen. „Sollte auch das noch klappen, wären wir tatsächlich durch. Es sei denn, es böte sich noch eine herausragende Verstärkung an, die auch finanzierbar ist“, hat der sportliche Leiter jetzt nur noch einen Wunsch: die endgültige Bestätigung des Aufstiegs, die allerdings noch bis zum Verbandstag im Juni auf sich warten lassen wird.

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