Freundschaftsspiel beschäftigt die Sportgerichtsbarkeit

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Kreisgebiet - Die unliebsamen Vorkommnisse um den Abbruch des A-Junioren-Freundschaftsspiels zwischen der JSG Listertal/Herscheid und dem TuS Neuenrade werden die Sportgerichtsbarkeit im Hochsauerland beschäftigen.

Das verfügte jetzt nämlich das Verbandsjugend-Sportgericht (VSJG) des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen unter Vorsitz des Bielefelder Rechtsanwalts Wolfgang Diekmann.

Vor den Sportrichtern des VSJG waren die Vorkommnisse deshalb gelandet, weil Neuenrade und Herscheid dem Fußballkreis Lüdenscheid angehören, während der RSV Listertal im Fußballkreis Olpe beheimatet ist. Diekmann und seine Mitstreiter beschlossen in der vergangenen Woche, dass das Kreisjugend-Sportgericht (KJSG) des Hochsauerlandkreises sich erstinstanzlich mit den Vorgängen am Herscheider Müggenbruch beschäftigen wird. Gleichzeitig weisen die Verbandssportrichter darauf hin, dass diese Entscheidung unanfechtbar ist. Vorsitzender des KJSG Hochsauerland ist der Briloner Rüdiger Strenger.

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