Das Aus für die Roosters

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Frustriert nach dem Play-off-K.o. am drittletzten Spieltag: Die Iserlohn Roosters.

Iserlohn – Der Traum von den Play-offs ist dahin. Zwei Spieltage vor Ende der Saison ereilte die Iserlohn Roosters mit der 2:5-Schlappe gegen die Berliner Eisbären der K. o.

Der Start gehörte ohne Zweifel den Gästen. In den ersten fünf Minuten drückten die Eisbären, setzten den Kasten von Hovinen unter Druck, erspielten sich gute Chancen und fanden über Kettemer die Lücke, um in Führung zu gehen (5.). Kurz danach vergab Caporusso seine erste große Chance, die den Ausgleich bereits wert gewesen wäre. Auch Todds Pfostentreffer hätte das 1:1 sein können, doch erneut fehlte den Sauerländern das Glück. So mussten Fans und Team bis zur 15. Minute warten, um den längst verdienten Ausgleich zu feiern. Nach Ellerbys Vorarbeit stieß Caporusso mit Geschwindigkeit in die Lücke vor dem Gästetor und hämmerte die Scheibe ins obere linke Eck.

Auch im Mittelabschnitt erwischten die Berliner den besseren Start. Schon 71 Sekunden nach Wiederbeginn traf Noebels Schmidts Schläger, von wo die Scheibe ins eigene Tor sprang. Allerdings ließen sich die Sauerländer auch diesmal von dieser Situation nicht beeindrucken, sondern arbeiteten konzentriert auf den erneuten Gleichstand hin, der dank Anthony Camera, in kommender Saison wohl Eisbär, nach Matsumoto-Pass gelang. Anschließend egalisierten sich beide Teams. Als es aussah, als würde es mit dem 2:2 in die Kabine gehen, machte Berlin Druck, Hovinen parierte zweimal, doch dann traf Hördler zum 2:3.

Martinovics Pfostentreffer nach knapp sieben Minuten im Schlussdrittel hätte eigentlich den erneuten Ausgleich verdient gehabt, aber es lief nicht für die Sauerländer. In Unterzahl kassierten sie durch Aubrys Konter nach 50 Minuten stattdessen den K.o., dem die Gäste aus der Hauptstadt dann in Überzahl ebenfalls per Konter noch das 2:5 durch McQueen folgen ließen.

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