Eishockey, DEL

Roosters als Schlusslicht zum Angstgegner an die Pegnitz

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Dieter Orendorz hofft mit den Roosters in Nürnberg nach sechs Niederlagen in serie wieder auf ein Erfolgserlebnis.

Iserlohn – Eigentlich haben die Iserlohn Roosters ihre enttäuschende Vorstellung gegen die Augsburger Panther bei der 1:6-Heimklatsche am Samstag noch gar nicht verdaut, doch bereits am Sonntagmittag machte sich die Mannschaft auf zum Auswärtsspiel am Montagabend ins Frankenland.

Am Montag ab 19.30 Uhr wartet dort kein Geringerer als Iserlohns Angstgegner, die Nürnberg Ice Tigers, auf das Tabellenschlusslicht. Für die Sauerländer geht es darum, sich für die Leistungen zuletzt zu rehabilitieren und vor allem ein anderes Gesicht zu zeigen. „Ich erwarte eine erkennbare Reaktion der Mannschaft. Die Spieler dürfen nicht mit dem Finger auf andere Zeigen, sondern müssen selbst voran gehen und den Willen mitbringen, Dinge zu verändern. Das ist eine Charaktersache“, meint Trainer Jason O’Leary. Auch Nürnberg strotzt nicht vor Selbstbewusstsein.

Nürnberg weit von Bestform entfernt

Die Ice Tigers stecken nach fünf Niederlagen in Folge ebenfalls in einer Krise. Am Samstag verabschiedete man sich sogar von den Playoff-Rängen und rutschte auf Platz elf ab. Somit rechnen sich die Iserlohner durchaus eine Überraschung aus, auch wenn hinter dem Einsatz von Daine Todd ein Fragezeichen steht. Der Verteidiger hatte sich gegen Augsburg eine Blessur zugezogen.

 Ob wie im ersten Spiel in Nürnberg Ex-Tiger Andreas Jenike im Tor beginnen wird, stellt sich ebenfalls erst kurz vor der Begegnung heraus. Ohnehin wird es am Abend wohl weniger auf das Personal als auf die Leistungsbereitschaft jedes Einzelnen ankommen, um nach sechs Niederlagen in Folge wieder einen Sieg einfahren zu können.

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