Roosters im Dauerstress

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Die Iserlohn Roosters wollen nach der Niederlage in Nürnberg (unser Bild) in Augsburg wieder den Vorwärtsgang einlegen.

Iserlohn - Am Freitagabend das Auswärtsspiel in Folge gegen die Augsburger Panther und am Sonntag dann am Seilersee das Match gegen die Nürnberger Ice Tigers. Die Eishockey Cracks der Iserlohn Roosters stecken nach der Laänderspielpause im stressigen Zwei-Tage-Rhythmus. 

Dass der Job eines Cheftrainers im Profisport nicht immer vergnügungssteuerpflichtig ist, dürfte den meisten Sportfans nicht verborgen geblieben sein. Nach dem Match der Iserlohner am Mittwoch in Nürnberg Ice Tigers konnte Jamie Bartman einem leid tun.

„Wir bereiten die Mannschaft intensiv auf das vor, was auf sie zukommt, analysieren die Topspieler des Gegners, seine Spielweise, passen darauf unser eigenes System an – und dann wird alles über den Haufen geworfen, weil wir immer und immer wieder zu viel wollen“, kritisierte der Roosters-Coach nach der 2:5-Niederlage in Franken. Noch nach der Partie machten sich die Sauerländer auf nach Augsburg, wo sie am Freitag ab 19.30 Uhr bei den dortigen Panthern das dritte Auswärtsmatch in Folge bestreiten. Als Sechster sind die heimstarken Schwaben aktuell auf einem guten Weg, sich direkt für das Viertelfinale der Playoffs zu qualifizieren.

Gut möglich, dass es auf der Torhüterposition einen Wechsel gibt und Niko Hovinen zwischen die Pfosten rückt. Am Sonntag kommt es erneut zum Duell mit Nürnberg, dann ab 19 Uhr am Iserlohner Seilersee.

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