Eishockey, DEL

Premiere von Alex Grenier

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Torhüter Andreas Jenike muss wieder mit der Reservistenrolle Vorlieb nehmen.

Iserlohn – Mit einem Strahlen und einer weiteren Unterstützung für sein Team erschien Trainer Jason O’Leary am Donnerstag zur üblichen Pressekonferenz vor dem Wochenende. Sein Lachen hatte wohl auch was mit Neuzugang Alex Grenier an seiner Seite zu tun, der den Roosters ab sofort beim Tore schießen helfen soll.

„Alex ist ein großer, sehr robuster Spieler, der darüber hinaus aber trotzdem sehr gut Schlittschuh läuft und seine Tore macht. Das hat er in den letzten Jahren in der AHL bewiesen und das wird er auch bei uns machen“, ist sich der Roosterscoach sicher, dass der Stürmer schon bald die erwartete Verstärkung darstellt. „Man muss ihm allerdings auch ein wenig Zeit geben, denn für ihn ist es das erste Spiel nach langer Zeit und da braucht man ein wenig, um sich zu gewöhnen und die Abläufe wieder passen. Deshalb erwarte ich von ihm an diesem Wochenende keine Wunderdinge“, meint O’Leary.

Grenier kam am Mittwoch am Seilersee an und trainierte bislang erst zweimal mit dem Team. Dennoch wird er am Freitag gegen den ERC Ingolstadt zum ersten Mal vor Iserlohner Publikum in der Eissporthalle am Seilersee auflaufen. „Einige Spieler haben mir schon erzählt, dass es hier wohl sehr laut werden würde. Ich mag das aber. Das motiviert einen doch umso mehr“, freut sich der Kanadier auf seine Premiere ab 19:30 Uhr im Roostersdress.

Baxmann zurück im Team

Auch Jens Baxmann wird nach seiner kurzen Verletzungspause ins Team zurückkehren und da auch der angeschlagene Dieter Orendorz grünes Licht für das Heimspiel gab, hat O’Leary in der Verteidigung die Qual der Wahl. Anders sieht das im Sturm aus, denn am Freitag werden gleich drei Stammspieler aus der Offensive der Iserlohner auf der Tribüne wiederzufinden sein: Daniel Weiß und Jake Weidner, die aufgrund einer Oberkörperverletzung wohl noch einige Zeit pausieren müssen und ein überzähliger Ausländer.

Wen es trifft, das wird erst kurz vor dem Spiel bekanntgegeben. „Es gibt einige Kandidaten, denen eine Pause aus medizinischer Sicht guttun würde. Wir schauen mal“, lässt sich der Chefcoach nicht in die Karten blicken. Fest steht dagegen, dass erneut Anthony Peters gegen Ingolstadt im Tor stehen wird.

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