Fußball

Hellas: Mit neuem Trainer und Personal in die Saison

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Hellas 2. Vorsitzender Vassilios Apostolopoulos(links) mit dem neuen Trainer Ioannis Mavroudis.

Lüdenscheid – Als Ioannis Mavroudis vor einigen Wochen beim VfB Altena genug hatte von der Mentalität seines Personals und sein Engagement beim A-Kreisligisten beendete, da hatte sich der Halveraner eigentlich geschworen, dass er keinen Kreisligisten mehr trainieren wollte. Und dann kam der SV Hellas Lüdenscheid. Am Sonntag wurde der neue Übungsleiter offiziell vorgestellt.

„Ich habe hier Freunde, und die haben mich gebeten zu helfen“, sagt Mavroudis, „es ist ein Freundschaftsdienst. Aber das heißt nicht, dass diese nächsten Wochen nicht hart werden...“ Aktuell ist noch ein Gros des Kaders im Urlaub. Verlassen haben den SV Hellas nach dem Abstieg in die Kreisliga B die Moumin-Brüder Savas (Ziel unbekannt) und Baris (TSV Lüdenscheid), Dennis Strongface, Sebastian Klein (beide Ziel unbekannt) und Dimitrios Notaras (RWL II), dafür gibt es mit Giovanni Inchingoli (Kiersper SC), Kim Spangenberg (Polonia), Konstantinos Notaras (Brügge) und Cem Karaca (LTV 61) aber auch vier Neue.

Mavroudis bei Saisonziel zurückhaltend

Natürlich würde die neue Hellas-Führung mit diesem Personal und Mavroudis als Trainer – im Trainerteam sind außerdem Giovanni Inchingoli und Stefanos Kafetzis dabei – gerne vorne mitspielen, doch der erfahrene Coach, der am Samstag seinen 50. Geburtstag feiert, gibt sich zurückhaltend. „Wir fangen jetzt bei Null an. Was möglich ist, das können wir in ein, zwei Monaten sagen“, sagt Mavroudis, „das Ziel ist es, langsam wieder etwas aufzubauen beim SV Hellas.“

 Der 2. Vorsitzende, Vassilios Apostolopoulos, pflichtet dem neuen Coach bei. „Es geht darum, Vertrauen in den SV Hellas und unsere Zuschauer zurückzugewinnen“, sagt der Mann, den alle „Willi“ rufen, „und wenn wir dann damit oben mitspielen können, sagen wir ganz sicher nicht nein...“

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