SSB-Happyend im Penaltyschießen

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Sieg für die Sauerland Steel Bulls nach Penaltyschießen: Robin Schneider, der Bruder des Mambas-Torhüters Daniel Schneider, dem ein Tor und ein Assist gelang.

Iserlohn - Die Sauerland Steel Bulls haben das MK-Derby der 2. Bundesliga Nord im Inline-Skaterhockey für sich entschieden. Die Lüdenscheider besiegten die Mendener Mambas aber erst nach Penaltyschießen.

Zwei Punkte als wichtiger Schritt in Richtung Heimrecht bei den Aufstiegs-Play-offs: Durch ein 7:6 nach Penaltyschießen (2:1, 3:1, 1:4) gegen die Mendener Mambas haben die Sauerland Steel Bulls ihre Chancen auf Platz zwei in der Abschlusstabelle der 2. Inline-Skaterhockey-Bundesliga Nord ausgebaut.

Ganz zufrieden war „Bullen“-Spielertrainer Sascha Jacobs aber keineswegs. Vielmehr sprach er davon, dass sich sein Team von der aggressiven Spielweise der Gastgeber anstecken ließ. So hatten die Lüdenscheider sich im ersten Drittel ein deutliches Chancenplus erspielt, aber nicht mehr als eine 2:1-Führung herausgeholt. Versäumtes holten die Steel Bulls aber in Durchgang zwei nach, zweimal Dennis Buchwitz und Jacobs selbst erhöhten auf 5:2. Doch schon weniger als vier Minuten nach Beginn des Schlussdrittels war der Nordkreis-Rivale wieder auf 4:5 heran.

Igor Furda entscheidet die Partie

Jacobs mit einem Rückhandschuss stellte den Abstand wieder auf zwei Tore (6:4, 50.), doch die „Giftschlangen“ schlugen in Person von Neuendorf und Schnieder zurück. Auch eine Überzahl in den letzten 69 Sekunden der regulären Spielzeit konnten die Steel Bulls nicht nutzen, doch stellte Igor Furda die Weichen mit dem insgesamt zehnten Penalty noch auf Sieg.

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