Inline-Skaterhockey

Highlander-Ziel: Am liebsten kein Spiel verlieren

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Regionalliga, wir kommen: Jiri Svejda, André Bruch und Tim Bruch wollen auch beim Neuanfang der Highlander in der dritthöchsten Spielklasse die gegnerischen Abwehrreihen beschäftigen, sie vor Aufgaben stellen.

Lüdenscheid – Ab dem 7. März öffnet sich für die Highlander Lüdenscheid nach dem Abstieg aus der ersten Bundesliga und der Nichtteilnahme an Liga zwei in der Regionalliga Mitte ein lang nicht mehr dagewesenes Kapitel. Gegner zum Auftakt ist dann der TV Paderborn.

Die Highlander haben sich ganz bewusst für diesen Neuanfang entschieden und blicken diesem durchaus optimistisch entgegen. Keine Frage, das Mannschaftsgefüge wurde nach dem Abstieg mächtig durchgeschüttelt, hat sich eine ganze Spielerschar in Richtung Erstligakonkurrenz verabschiedet. Zuletzt noch verkündete MK-Rivale Samurai Iserlohn die Verpflichtung von Goalie Sven Rotheuler via Facebook. Der harte Kern um Goalie Jonas Mohr, Jiri Svejda, den Brüdern André und Tim Bruch, Kapitän Matti Stein und sogar auch Jonathan Otters macht dagegen – wenn auch voraussichtlich mit einigen zeitlichen Abstrichen – weiter.

Gemeinsam mit den überwiegend jungen Akteuren aus der Landesliga-Reserve wollen die erst- und alterfahrenen Skaterhockey-Cracks eine homogene Einheit für die anstehende Regionalliga-Spielzeit stellen, für die Matti Stein zwar kein konkretes Saisonziel ausgibt, um dann doch zu ergänzen, dass er „am liebsten kein Spiel verlieren will“.

Junge Spieler heranführen

Der 34-Jährige konnte fortbildungsbedingt erst in der vergangenen Woche den Trainingsbetrieb aufnehmen, war von der von Jiri Svejda geleiteten Einheit und den Ansätzen, die er beim neuen Team sah, aber schon sehr angetan. Ziel in der nur zwölf Punktspiele umfassenden Serie soll es ohnehin nicht sein, „eine Reihe nur mit erstligaerfahrenen Spielern für die Tore und eine Reihe für die Ergebnisverwaltung zu stellen“, sagt Matti Stein, „wir wollen vielmehr die jungen Spieler mehr und mehr heranführen.“ 

Nichtsdestotrotz können die Highlander beim Neuanfang hin und wieder auf weitere altbekannte Gesichter bauen. So soll Robin Loecke, der in der vergangenen Spielzeit nicht ein einziges Spiel bestritten hatte, nach Vollendung seines Studiums ebenso einige Spiele bestreiten wie Mike Ortwein. Die Regionalliga Mitte darf sich auf geballte Erfahrung aus der 1. Bundesliga freuen...

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