Inline-Skaterhockey

Die Tor-Garantie ist zurück

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Der Platz auf der Tribüne neben Toni Fonso (rechts) hat Jiri Svejda zuletzt mächtig gestunken. Am Sonntag ist der Dauerbrenner nach seiner Sperre wieder zurück im Highlander-Team gegen Bissendorf.

Lüdenscheid – Auf ein Neues: Nachdem das zweite Saisonspiel der Highlander gegen die Bissendorfer Panther wegen unsicherer Trennwände in der BGL-Halle abgesagt wurde, unternehmen die beiden Teams am Sonntag einen neuen Anlauf, wenn um 15.45 Uhr das Duell zwischen den Bergstädtern und den „Raubkatzen“ aus der Wedemark nachgeholt wird.

Ein Duell mit schon langer Tradition: Bereits zum 28. Mal treffen die beiden aufein-ander, gegen kein Team spielten die Highlander häufiger. 

Nicht nur deshalb ist es ein besonderes Spiel für das Fonso-Team. Nach abgelaufener Sperre feiert Jiri Svejda sein lang ersehntes Comeback. Eine Rückkehr, die vor allem dem Trainer Freude bereitet. „Jiri ist einfach nicht zu ersetzen“, sagt Toni Fonso, auch wenn der Trainer mit der Leistung des Rumpfteams vor einer Woche gegen Essen trotz am Ende deutlicher Niederlage sehr zufrieden war. 

Da neben Svejda auch Tim und André Bruch ins Aufgebot zurückkehren, Neuzugang Pierre Wex seinen Heim-Einstand gibt und Fonso möglicherweise erstmals auch mit Robin Loecke und Mike Ortwein rechnen kann, verspricht sich der Coach von der Partie eine ganze Menge. Ganz klar, am Ende soll nach der ersten Heimniederlage der zweite Erfolg im BGL stehen. Ein verändertes Team wird es allemal geben, und auch zwischen den Pfosten greift Fonso zur Rotation. Für Mohr, der in beiden Heimspielen stark hielt, aber 22 Mal hinter sich greifen musste, rückt Engelmann ins Tor. 

Bissendorf bereits heute gegen Velbert

In die Karten könnte den Highlandern auch spielen, dass die bislang erst einmal gegen Düsseldorf siegreichen Panther um Toptalent Tim Strasser bereits am Samstag gegen Velbert im Einsatz sind und eventuell schon Körner lassen. Ansonsten ist mit den Niedersachsen immer zu rechnen, gute Ansätze zeigte das Abstoß/Lücker-Team etwa beim Meister in Kaarst. Ein Spiel, in dem Miller, Köppl & Co lange Zeit führten, am Ende nur knapp das Nachsehen hatten.

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