Heimrecht für die Highlander wieder zum Greifen nah

Neu-Nationalspieler Andre Bruch (2. von links) rettete die Highlander Lüdenscheid mit seinem Tor eine Minute vor dem Ende ins Penalty-Schießen, war dort ebenfalls erfolgreich. Foto: Viebahn-Knötig

Duisburg. Die Highlander Lüdenscheid haben sich nach der 4:5-Niederlage gegen den HC Köln-West im Rennen um das Heimrecht in den Play-offs um die Deutsche Meisterschaft im Inline-Skaterhockey eindrucksvoll zurückgemeldet: Ohne ihre verhinderten Torjäger Svejda und Loecke, dazu ohne die kurzfristig verhinderten Elzner, Robin und Daniel Schneider bezwangen die „Schotten“ am Samstagabend die Duisburg Ducks mit 7:6 (1:2, 1:0, 4:4, 1:0)-Toren nach Penalty-Schießen und halten den TV Augsburg damit weiter auf Distanz.

Von Tim Viebahn-Knötig

Die Fuggerstädter unterlagen gleichzeitig 7:10 bei Meister Samurai Iserlohn. Damit steht fest: Die Highlander treffen in der ersten K.o.-Runde wie schon im Vorjahr auf den Europapokal-Sieger aus Bayern. Wo die beiden Teams im ersten Viertelfinale aufeinandertreffen, entscheidet sich allerdings erst im letzten Spiel der Punktrunde.

Unterzahltor von Hall bringt Gäste-Führung

Gegen die Duisburg Ducks gingen die Highlander durch ein Unterzahltor von Hall in Führung, ehe den Gastgebern noch im ersten Drittel die Wende gelang. Von da an rannten die Mayer-Schützlinge bis zum Ende einem Rückstand hinterher, taten dies allerdings mit einem bemerkenswerten Kraftakt.

Bruch rettet Highlander ins Penalty-Schießen

Und für Svejda traten andere in die Bresche: Highlander-„Urgestein“ Jonathan Otters traf beim 4:4 erstmals in dieser Saison, Tim Dominik Seuster krönte sein 200. Spiel für die „Schotten“ mit dem 5:5. Neu-Nationalspieler Bruch rettete die Highlander eine Minute vor dem Ende ins Penalty-Schießen, traf hier ebenfalls, während die Duisburger Lenz und Loch scheiterten.

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