Handball

HV Westfalen: Zwei Optionen für Spielbetrieb der Jugend bis zum Sommer

Handballer im Zweikampf
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Vielleicht kommt die A-Jugend der SGSH Dragons bis zum Sommer doch noch zu ein paar Praxistests.

Im HV Westfalen hat man für den Nachwuchs in den Jugend-Oberligen den Spielbetrieb bis Ende Juni noch nicht abgeschrieben. Für ein Angebot gibt es nun zwei Denkmodelle.

Kreisgebiet – Wie und wann geht es für den Handball-Nachwuchs weiter? Beide Fragen sind offen, der Verband hat allerdings seine neuesten Pläne öffentlich kundgetan.

Der HV Westfalen stellt vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Beschlüsse, der geltenden Corona-Schutzverordnung und der in Aussicht gestellten Öffnungsstufen fest, dass die Rückkehr des Nachwuchses zu einem normalen Trainingsbetrieb weiterhin im Vordergrund stehe. Frühestens sei dies zum 5. April möglich, unterliege aber der weiteren unsicheren Entwicklung der Pandemie.

Der Verantwortlichen im Nachwuchsbereich des HV Westfalen um den Vizepräsidenten Jugend, Patrick Puls, sehen es weiterhin als ihren Auftrag an, den Jugendlichen bis zum 30. Juni einen – wenn auch verkürzten Spielbetrieb – anzubieten, wenn dies wieder möglich sein sollte. Dazu bleibe man, so Puls, im Austausch mit den Vereinen der Jugend-Oberligen.

HV Westfalen: Zwei Optionen für Spielbetrieb der Jugend bis zum Sommer

Für die Jugend-Oberligen haben sich aus dem Altkreis Lüdenscheid Teams der SGSH Dragons und der HSV Plettenberg-Werdohl qualifiziert. Was nun auf sie wartet, ist offen. Puls betont, dass es bei möglichen Spielen irgendwann nach Ostern nicht um einen regulären Spielbetrieb und auch nicht um ein Modell zum Ausspielen von Meisterschaften handele. Eher schon gehe es um ein freiwilliges, leistungshomogenes Spielangebot, um die Rückkehr zum Spielen zu ermöglichen und den Jugendlichen ein Ziel zu bieten.

Der HV Westfalen überlegt dabei, die freiwillige Runde entweder im Rahmen der alten Jahrgangskonstellation der Saison 20/21 oder aber bereits in den neuen Jahrgangsteams der Saison 21/22 anzubieten. Ein Entscheidung dazu ist noch nicht gefallen. Eine konkrete Planung und Abfrage bei den Vereinen soll erst erfolgen, wenn wieder ein normaler Trainingsbetrieb möglich ist.

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