HSG-Damen: Pflichtsieg für Anschluss an Spitze

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Gegen Bösperde im Kader: Annika Worobey.

Lüdenscheid - Nach der Niederlage im Spitzenspiel gegen den neuen Tabellenführer Gevelsberg/Silschede (Verfolger Sundwig/Westig hat ein Ligaspiel weniger auf dem Konto) kam das spielfreie Wochenende für die Landesliga-Frauen der HSG Lüdenscheid genau zum rechten Zeitpunkt: „Wir haben uns gut – ich hoffe jedoch nicht zu gut – erholt“, sagt Coach Christian Köster.

Mit frischen Kräften will die HSG nun am Samstagabend (18.30 Uhr) an der Bösperder Bahnhofstraße gegen Aufsteiger DJK SG Bösperde den nächsten Sieg einfahren, um den dritten Tabellenplatz zu festigen. „Wir müssen unbedingt gewinnen, um den Anschluss nach oben zu halten“, lautet die klare Vorgabe des Coaches.

Die Gastgeber schätzt Köster als „unberechenbar“ ein, daher appelliert er an sein Team, ähnlich wie gegen Gevelsberg aufzutreten: „Das war wirklich guter Handball, den wir da gespielt haben. Am Ende stand nur das falsche Ergebnis.“

Nach sechswöchiger Pause wegen eines Bändersrisses wird die 20-jährige Nina Lausen am Samstag wieder im Kader stehen und – so der Plan ihres Trainers – zu einigen Kurzeinsätzen kommen. Mit einem dreifachen Bänderriss aus dem Gevelsberg-Spiel steht Kim-Saskia Malcus diese mehrwöchige Leidenszeit noch bevor. Zudem muss Köster auf Graf (Verdacht auf Mandelentzündung), Dalchow (berufsbedingt), von Oepen (2. Mannschaft), Gruhn (2. Mannschaft) und Steinbrück (Verdacht auf Bandscheibenvorfall) verzichten. „Feuerwehrkraft“ Darline Seckelmann verweilt in ihrem Ausbildungsort in Niedersachsen.

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