Highlander Lüdenscheid verlieren Viertelfinal-Auftakt

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Die Highlander Lüdenscheid - links André Bruch  gegen Kevin Hnida - unterlagen gegen Augsburg denkbar knapp.

Lüdenscheid - Große Enttäuschung bei den Inline-Skaterhockey-Cracks der Highlander Lüdenscheid: Die „Schotten“ unterlagen am Abend in der BGL-Halle zum Auftakt der Viertelfinalserie „best-of-three“ um die Deutsche Meisterschaft dem TV Augsburg nach mehr als drei Stunden mit 4:5 (1:0, 1:1, 1:2, 1:0, 0:1, 1:2) nach Penalty-Schießen.

Damit stehen die Bergstädter in der kommenden Woche bereits mit dem Rücken zur Wand, wenn das zweite Viertelfinale in der Fuggerstadt steigt. Dreimal gingen die Highlander in diesem nervenaufreibenden Krimi in Führung, dreimal schlug der Gast jedoch auch wieder zurück, ehe in der „Glückslotterie“ Penalty-Schießen das Pendel zugunsten der Schwaben ausschlug.

Kurios waren die Hausherren in Führung gegangen, nachdem die Kugel von der Bande an den Arm von TVA-Goalie Fuchs sprang und von dort ins Netz trudelte. Gläsels Ausgleich in Überzahl beantwortete Highlander-Kapitän ebenfalls im Powerplay prompt, bevor wiederum TVA-Captain Gläsel das 2:2 markierte.

Nachdem im letzten Drittel keine Tore gefallen waren, sorgte zunächst Bruch für die scheinbar erlösende dritte Führung. Arzt hatte jedoch das letzte Wort und rettete die Gäste ins Penalty-Schießen. Hier mussten jeweils sieben Schützen „ran“, bis die Entscheidung fiel: Fettinger traf für den TVA, Svejda verzog anschließend. Der Rest war Enttäuschung auf ganzer Linie. - Von Tim Viebahn-Knötig

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