TSE empfängt Fellinghausen

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Die TSE will sich gegen Fellinghausen nicht ausbremsen lassen.

Evingsen - Mit einem Vorsprung von drei Zählern auf die Drittvertretung der SG Schalksmühle-Halver und einem Pünktchen auf den TuS Ferndorf IV, der allerdings auch schon eine Partie mehr absolviert hat, biegt die TS Evingsen auf die Zielgerade in der Handball-Kreisliga ein. Dem Ziel Meisterschaft und dem damit einhergehenden Bezirksliga-Aufstieg will der Spitzenreiter mit einem Heimsieg am Samstagabend (18.30 Uhr, Sauerlandhalle) gegen den Tabellensechsten TuS Fellinghausen einen weiteren Schritt näher kommen. Der Gegner aus Kreuztal hat allerdings durchaus die Qualität, zur Stolperfalle zu werden.

„Das wird eine richtig schwierige Aufgabe für uns. Fellinghausen ist immer für eine Überraschung gut, spielt schnell und sucht zügig den Abschluss. Außerdem haben sie einen hervorragenden Trainer, der sich gegen uns bestimmt wieder etwas überlegen wird“, hebt Boris Heinemann mahnend den Finger. Der TSE-Coach geht davon aus, dass die Gäste Evingsens Rückraumspieler Alexander Lüling in Manndeckeung nehmen und zudem noch die ein oder andere taktische Maßnahme in der Hinterhand halten werden. „Wichtig wird sein, dass wir in der Abwehr kompakt stehen und wir den guten Rückraum des TuS besser in den Griff bekommen als im Hinspiel“, betont Heinemann, der sich an das erste Aufeinandertreffen im November noch bestens erinnern kann: „Wir haben uns beim 33:32 in Fellinghausen sehr schwer getan und erst kurz vor Schluss die Punkte eingefahren. Allerdings haben wir da auch kein gutes Spiel gemacht.“

Das soll sich Samstagabend vor eigenem Anhang ändern. Heinemann erwartet eine engagierte und vor allem konzentrierte Vorstellung seiner Schützlinge, die heiß auf den Titel-Endspurt sind und am Freitagabend beim Abschlusstraining auf die Hürde Fellinghausen eingestimmt werden sollen: „Ich erwarte eine vernünftige Einheit, nachdem wir am Mittwoch wegen einigen beruflicher Verpflichtungen der Jungs nicht richtig trainieren konnten.“

Verzichten muss der TSE-Übungsleiter gegen den Tabellensechsten auf Nicolai Heinemann (beruflich verhindert) sowie auf den verletzten Spielmacher Max Heinemann. „Der Ausfall meines Bruders Max tut natürlich weh. Aber unser Kader ist stark genug, um auch ohne ihn die Punkte einzufahren“, zeigt sich Boris Heinemann zuversichtlich, mit seiner Truppe den nächsten Schritt Richtung Meisterschaft machen zu können. - LS

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