Tennis-Verbandsliga

Heimpremiere am Stadtpark: LTV von 1899 erwartet Blau-Weiß Halle II

Tennisspieler bei der Vorhand
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Kehrt ins LTV-Team zurück: Lennart Fastabend.

Letzter contra Tabellenzweiter: Zur Verbandsliga-Heimpremiere hängen die Trauben für den Lüdenscheider Tennis-Verein von 1899 am Stadtpark hoch. Zu Gast ist am Sonntag die Reserve von Blau-Weiß Halle.

Lüdenscheid – Heimpremiere in der Tennis-Verbandsliga für den Lüdenscheider TV von 1899: Am Sonntag um 10 Uhr erwartet das Team um Kapitän Lennart Fastabend im Schatten des Mercure-Hotels die Reserve von Blau-Weiß Halle.

Es ist das Duell des Tabellenletzten gegen den Tabellenzweiten. Während die Lüdenscheider zum Auftakt 0:9 beim Aufstiegsfavoriten in Bielefeld verloren, siegte Halle II 8:1 gegen Münster.

„Am Sonntag sieht es gemischt aus“, sagt Lennart Fastabend. Das Team verändert sich zur Vorwoche auf einer Position: Fastabend selbst rotiert nach überstandener Schnittverletzung an der Hand an Position fünf zurück ins Team.

Routinier Dino Jablonski setzt diesmal aus

Dafür wird Routinier Dino Jablonski diesmal aussetzen. So rücken Moritz Pieper und Dennis André Dutiné hinter die beiden Niederländer Kevin Noordermeer und Kyvan Rietkerk an Position drei und vier auf. Komplettiert wird das Sextett von Jimmy Reinsch.

„Die Zielsetzung ist schwierig. Halle II hat ein starkes Team. Das heißt aber nicht, dass für uns nichts zu holen ist“, sagt Fastabend, „wir haben mit unseren drei Youngstern Leute, die auch nominell stärkere Gegner an einem guten Tag schlagen können. Ich denke, dass wir auf jeden Fall eine bessere Chance haben werden als gegen Bielefeld.“

Halle II wird nicht der Gegner sein, gegen den sich die Abstiegsfrage für uns entscheidet!

Lennart Fastabend (Kapitän LTV 99)

Allerdings bleibt der Bergstädter Realist. „Halle II wird nicht der Gegner sein, gegen den sich die Abstiegsfrage für uns entscheidet“, sagt Fastabend, „danach kommen die Spiele, die entscheidend sein werden. Aber wir wollen natürlich trotzdem etwas mitnehmen in diesem Spiel.“

Die Corona-Auflagen für Zuschauer sind am Sonntag übrigens sehr überschaubar. Bis zu 500 Zuschauer dürften beim Spiel zusehen – so viele werden es natürlich bei weitem nicht werden am Stadtpark. Wer zuschauen will, muss sich registrieren, darf sich ansonsten aber frei auf der Anlage bewegen. Ein Stück weit dürfte es sich nach Normalität anfühlen. 

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