VfB Altena unterliegt gegen SGKM und HSV-Reserve

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Das Mini-Aufgebot des VfB Altena musste sich nach der Niederlage gegen die SGKM am Samstag auch am Sonntag der HSV-Zweitvertretung (Spielszene) geschlagen geben.

Altena - Mit einem Mini-Aufgebot zog Handball-Bezirksligist VfB Altena am Wochenende gleich in zwei Testspielen gegen Kreisligisten den Kürzeren. Gegen die SG-Kierspe-Meinerzhagen setzte es ein 26:32 (17:13), gegen die HSV Plettenberg/Werdohl II unterlag die VfB-Sieben mit 20:26 (10:13).

Im Einzelnen:

VfB Altena – SG Kierspe-Meinerzhagen 26:32 (17:13): „Wenn Csunderlik und Dragila 60 Minuten durchspielen müssen und uns Alternativen fehlen, dann wird es schwer. Die neun erzielten Tore in der zweiten Halbzeit sind eindeutig zu wenig“, sagte VfB-Trainer Stefan Rittinghaus nach der Niederlage am Samstag.

Nach einem ausgeglichenen Beginn (5:5,13.) setzten sich die Burgstädter auf 13:8 (26.) ab, zur Pause stand immerhin ein Vier-Tore-Vorsprung zu Buche. Neuzugang Marius Dragila erzielte mitunter sehenswerte Treffer und untermauerte, dass er eine echte Bereicherung für den VfB ist.

Im zweiten Durchgang lief beim Bezirksligisten aber dann fast nichts mehr. Die SGKM nahm das Heft in die Hand und ging in Minute 39 erstmals in Führung – 19:20. Altena kam noch einmal auf einen Treffer heran, als Anton zum 21:22 traf (43.).

In der Schlussphase zog Kierspe-Meinerzhagen dann aber mit einer 3:0-Serie von 23:27 (50.) auf 23:30 (55.) davon und sorgte für die Entscheidung. „Ich kenne den VfB und weiß, wer bei denen alles gefehlt hat. Wir dürfen den Erfolg nicht überbewerten“, sagte SGKM-Trainer Arnd Pielhau.

VfB Altena – HSV Plettenberg/Werdohl II 20:26 (10:13): Von einem „Muster ohne Wert“ sprach VfB-Coach Rittinghaus nach dieser weiteren Schlappe am Sonntag. Neben Robin und Kevin Kern, die schon gegen die SGKM fehlten, standen auch Anton und M. Scholz nicht zur Verfügung, zudem schied Dragila nach einem Schlag auf den Brustkorb vorzeitig aus.

Zwar bemühten sich die Aushilfen aus der zweiten Mannschaft neben Csunderlik und Co. nach Kräften, doch gegen munter aufspielende und quantitativ gut besetzte Gäste stand die Notbesetzung der Burgstädter auf verlorenem Posten. - ju/LS

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