HSV bei Titelanwärter RSVE Siegen chancenlos

Eine deutliche Niederlage kassierten Marc Bardischewski und die HSV beim RSVE Siegen. Foto: M. Jentzsch

Siegen - Nichts zu holen gab es für den Handball-Verbandsligisten HSV Plettenberg/Werdohl bei Aufstiegsanwärter RSVE Siegen. Die Lennetaler unterlagen deutlich mit 16:32 (8:15).

Schon die Personalien im Vorfeld waren nicht dazu angetan, die Gäste von einer Überraschung träumen zu lassen: Lengelsen fiel verletzt aus, und Winkelsträter musste kurzfristig passen. Zudem war Traumüller sichtlich angeschlagen, und zu allem Überfluss schied van der Hurk nach 45 Minuten noch mit einem „Pferdekuss“ aus.

So konnte die HSV das Spiel nur bis zur 18. Minute, als der RSVE mit 7:5 führte, offen gestalten. In der Folge setzten sich die Hausherren bis zur Pause bereits vorentscheidend auf 15:8 ab.

Dementsprechend ließen die in Bestbesetzung angetretenen Siegener auch nach dem Seitenwechsel nichts mehr anbrennen und zogen über 18:10 (36.) und 25:15 (48.) davon. Zusätzliche Moral raubten der HSV dabei die Schiedsrichter Kassing/Wulf (Waltrop/Soest); Trainer Friedhelm Ziel monierte bei ihren Entscheidungen eine deutliche Unverhältnismäßigkeit zu Ungunsten der Lennetaler.

Mit fünf Feldtoren war Christian Gräber bester Werfer einer sehr geschlossen auftretenden Siegener Mannschaft, für die HSV traf Kreisläufer Nils Scheuermann ebenfalls fünffach.

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