HSV Plettenberg/Werdohl meistert Pokal-Hürde

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Die HSV um Trainer Serkan Kahraman zog problemlos in die nächste Pokalrunde ein.

"Eine klare Angelegenheit", meinte HSV-Trainer Serkan Kahraman nach Abpfiff des Pokalspiels beim A-Ligisten HTV Littfeld Eichen am Samstagabend, das die HSV Plettenberg/Werdohl deutlich 45:27 (25:9) für sich entschied.

Bereits in den ersten Minute legte der drei Klassen höher angesiedelte Verbandsligist den Grundstein für eine rasche Entscheidung. Nach zehn Minuten führte der personell dezimierte Favorit 8:3, weitere zehn Minuten später war beim 17:5 bereits eine Vorentscheidung gefallen.

"In der zweiten Halbzeit war die Konzentration nicht mehr so hoch und wir haben einige fragwürdige Zeitstrafen kassiert. Aber es hat sich keiner verletzt und wir haben den Vorsprung dann locker bis ins Ziel verwaltet", erklärte Kahraman, der gerne mehr ausprobiert hätte.

Zum einen war der Gegner zu schwach, zum anderen fehlten so viele Spieler, dass an einen Test mit Meisterschaftscharakter nicht zu denken war. - Von Markus Jentzsch

HSV: Meckel, Schäfer - Fischer (7), Scheerer (7), Scheuermann (11), Lakic (6), van der Hurk (4), Alissa (1), Fenner (2), de Liello (7/3)

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